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Archiv für Heike Gebhardt

Welt-Alzheimertag am 21.09.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

anlässlich des Welt-Alzheimertages am 21.09.2019 möchten wir Sie gerne auf eine Veranstaltung im Rathaus der Gemeinde Swisttal aufmerksam machen.

Eingeladen wurde vom Seniorenbeauftragten der Gemeinde Swisttal, Herrn Endruschat. Die Veranstaltung findet im Rahmen der 4. Demenzwoche: Demenz – Bilder und Eindrücke statt.

Die Veranstaltung startet am 21.09.2019 um 14 Uhr mit einem kurzem Vortrag „vergesslich oder dement“. Dabei gehen die Vortragenden auf die allgemeine Vergesslichkeit im Alter und bei einer demenziellen Veränderung mit einigen zugehörigen Symptomen ein. Natürlich werden auch die Fragen der Anwesenden beantwortet.

Etwa 14:45 Uhr beginnt eine Vernissage. Der Kunstverein Swisttal unter der Leitung von Frau Lisa Killian hatte sich diesmal zur Aufgabe gesetzt, das Thema ‚Demenz‘ künstlerisch darzustellen. Die Künstler*innen stehen bei ihren Werken für Fragen der Gäste zur Verfügung. Eine Künstlerin hat in ihrem Werk den Tod ihres dementen Vaters auf ganz liebevolle Art verarbeitet.

Im letzten Teil der Veranstaltung findet eine Lesung statt. Der Vortragende ist Teilnehmer der „Pflegeselbsthilfe Rhein-Sieg-Kreis / Bonn“. Hier können Menschen, die ihre erkrankten Angehörigen pflegen, sich über ihre persönlichen Probleme unterhalten und sich verschiedenen Beschäftigungen widmen. Dabei schöpfen sie wieder Kraft und Ruhe für die sicherlich anspruchsvolle Pflege ihrer Lieben. Herr Karl Heinz Elsner aus Morenhoven liest aus seinem (Tage-) Buch über die Pflege seiner an Demenz verstorbenen Frau.

Zum Abschluss werden noch einige (ermutigende!) Informationen zur Demenz und Hinweise zu weiteren Veranstaltungen des Seniorenbüros zu diesem Thema aufgezeigt.

Herr Endruschat bittet um eine kurze Info per Mail oder am Telefon, wer daran teilnehmen möchte, damit genug Stühle in den Ratssaal gestellt werden.

Mit freundlichen Grüssen

Ihre Bürger für Swisttal (BfS)

Neuer Slogan für Swisttal – Bürgervorschläge nicht angenommen

Im Rahmen des Bürgerfestes am 2.06.2019 wurde auf den Wettbewerb „50 Jahre Swisttal …. ein neuer Gemeindeslogan“ hingewiesen. Die Bürgerinnen und Bürger haben zahlreiche Vorschläge für einen neuen Gemeindeslogan eingebracht.

Die BfS hatte aus den Vorschlägen als Favorit den Slogan „Zwischen Eifel und Rhein muss es Swisttal sein“ gewählt.

In der Sitzung des Haupt- Finanz- und Beschwerdeausschuss (HFB) am 25.06.2019 sollte das Thema als Tagesordnungspunkt beraten werden. Dort wurde der Punkt diskutiert und in den Rat verwiesen. In der Ratssitzung am 2.07.2019 sollte der Punkt nicht weiter besprochen werden. Von den anderen Fraktionen gab es keine Benennung eines Favoriten. Bei der BfS entstand der Eindruck, die Vorschläge finden keine Zustimmung und dass dieses Thema daher „auf die lange Bank geschoben“ werden soll.

Dies wollte unsere Fraktionsvorsitzende Uschi Muckenheim nicht akzeptieren und gab folgenden Einwand bei der Absetzung des Tagesordnungspunktes in der öffentlichen Ratssitzung ab: Es sei extra ein Wettbewerb zur Einreichung von Vorschlägen für den neuen Gemeindeslogan ausgelobt worden. Die Bürgerinnen und Bürger hätten sich vielfach Gedanken gemacht und jetzt soll keiner der Vorschläge berücksichtigt werden? Das sei ein „Schlag in’s Gesicht“ der Bürgerinnen und Bürger, die sich am Wettbewerb beteiligt hätten und ließe darauf schließen, wie mit dem Bürgerwillen umgegangen wird.

Wir werden das Thema entsprechend weiterverfolgen.

Bürger für Swisttal (BfS)

 

 

 

Wir wünschen Ihnen schöne Festtage und einen guten Start in das Jahr 2019

 

BfS fordert Zukunftskonzept – Visionen für Swisttal

 

In den Ausschüssen der Gemeinde Swisttal erhalten die politischen Vertreter derzeit Beschlussvorlagen mit immenser Bedeutung für die Zukunft Swisttals.

So soll über Vorschläge der Verwaltung zur Schaffung von Wohnbauflächen in einem vereinfachten Verfahren in fast allen Ortsteilen Swisttals ohne Beteiligung der Öffentlichkeit entschieden werden. Bebauungspläne für ein komplettes Wohngebiet in Odendorf „Römerstrasse“ sind vorgesehen, der Um- oder Neubau eines Rathauses wird beraten, Änderungen des Flächennutzungsplans für Gewerbegebiete sind vorgesehen und die Baulandstrategie der Gemeinde Swisttal soll festgelegt werden.

Parallel ist Presseberichten und Äußerungen der Gemeindeverwaltung zu entnehmen, dass heute schon Kita-Plätze in dreistelliger Höhe fehlen, die Georg-von-Boeselager-Schule erweitert werden soll und Überlegungen zu baulichen Erweiterungsmaßnahmen für Kindergärten und Schulen anstehen. Das alles, wo heute schon ausgewiesene Baugebiete in Buschhoven und Heimerzheim existieren, in denen mit weiterem Zuzug von jungen Familien gerechnet werden muss.

Diese massive Ausweisung von weiteren Baugebieten steht im Widerspruch zu den durch die Verwaltung formulierten Zielen im Haushaltsentwurf 2019 /2020.

Wir stellen die Frage, wie die Gemeinde Swisttal den Bedarf an Kita- und Schulplätzen decken kann? Oder den verkehrstechnischen Belastungen für die Anwohner begegnen möchte? Hier sehen wir ein Verkehrs- und Fußwegekonzept als wesentlichen Teil eines umfassenden Zukunftskonzeptes. Ökologische Gesichtspunkte bei allen Projekten müssen ebenso betrachtet werden.

Das ist nur ein kurzer Umriss der Aktivitäten, welche in Swisttal vorgesehen sind. Wir sind grundsätzlich nicht dagegen, dass eine Gemeinde sich aufstellt und Projekte im Sinne der Entwicklung für Swisttal plant.

Dies sollte jedoch mit Ziel und Maß und vor allem mit einem Konzept für die Zukunft – Visionen für Swisttal geschehen. Und nicht mit Einzelmaßnahmen, welche dann als Beschlussvorlagen sukzessive in den Ausschüssen der Gemeinde Swisttal abgehandelt werden, ohne den Blick „für’s Ganze“ zu haben.

Aus diesem Grund haben die Bürger für Swisttal einen Antrag auf die Erstellung eines Zukunftskonzeptes gestellt, welches alle geplanten Aktivitäten in Swisttal bündelt und ihre Auswirkungen sowie Vor- und Nachteile (Attraktivität und Kosten) für die Bürgerinnen und Bürger transparent macht. Das Konzept soll die kommunalen Zukunftsaufgaben, Anforderungen und Auswirkungen für Swisttal enthalten.

Für uns stellt sich die Frage: strebt die Bürgermeisterin Stadtrechte für Swisttal an? Anders lässt sich die extreme Ausweisung von Bauland ohne ein umfassendes Konzept nicht erklären.

Wir sehen der Beantwortung unserer Fragen entgegen. Erst die Antworten darauf werden uns in die Lage versetzen, über entsprechende Vorlagen in den Ausschüssen vernünftig zu entscheiden.

Bürger für Swisttal (BfS)

BfS fordert Zukunftskonzept – Visionen für Swisttal

 

 

 

 

 

 

 

Welche Visionen gibt es für die Zukunft in Swisttal ? Das fragen sich nicht nur manche Vertreter in den politischen Gremien in Swisttal, auch Bürgerinnen und Bürger äußern deutlich Ihre Meinung zu eventuellen Vorhaben der Verwaltung. Dies durch Präsenz im Ausschuss „Planung und Verkehr“, den Social Medias als auch in der Bildung von Bürgerinitiativen.

Es gibt zentrale Themen, welche uns alle bewegen:

  • Vorschläge der Verwaltung zum Bebauungsplanverfahren nach § 13 b (einfaches Verfahren) in fast allen Ortsteilen zur Schaffung von Wohnbauflächen
  • Bebauungsplan Odendorf „Römerstrasse“
  • verschärfte Verkehrssituation in Heimerzheim, Odendorf, Buschhoven
  • Digitalisierung in der Verwaltung und Breitbandausbau in Swisttal
  • Um-/ Neubau eines Rathauses in Swisttal

Die Bürger für Swisttal sind der Meinung, dass bei Planungen mit so weitreichenden Auswirkungen für Swisttal von der Gemeindeverwaltung erst grundlegende Fragen beantwortet werden müssen. Dies, bevor schon in konkrete Planungen und Entscheide in Ausschüssen eingestiegen wird. Ebenso müssen die Bürgerinnen und Bürger in den Entscheidungen mitgenommen und transparent über einzelne Schritte informiert werden !

Die Fraktion der Bürger für Swisttal hat deshalb drei Anträge eingereicht, um Antworten für uns alle zu erhalten. Diese sind als Tagesordnungspunkte im nächsten Ausschuss zu behandeln. Wir haben unsere Anträge in fast ungekürzter Form zur Information beigefügt.

Bürger für Swisttal (BfS)

 

 

1. Antrag der Bürger für Swisttal „Zukunftskonzept – Visionen für Swisttal“

Den letztendlich auslösenden Anlass für den Antrag der Bürger für Swisttal bildet der TOP 4 der Sitzung des Ausschusses „Planung und Verkehr“ am 11.10.2018. Die Gemeindeverwaltung Swisttal unterbreitet hier Vorschläge zum Bebauungsplanverfahren nach § 13 b BauGB, welche die Einbeziehung von Außenbereichsflächen zur Schaffung von Wohnbauflächen im Gemeindegebiet vorsieht. In TOP 5 der gleichen Sitzung sollte der Punkt „Aufstellung eines Bebauungsplans Odendorf Od 19 „Römerstraße“ behandelt werden, welcher aber zur Beratung in die Fraktionen verwiesen wurde.

Aufgrund der Komplexität der Vorhaben und der weitreichenden Auswirkungen auf die Entwicklung in Swisttal sind wir zu der Auffassung gelangt, dass folgende Fragen und Eckpunkte vor Behandlung aller Vorschläge durch die Gemeindeverwaltung beantwortet werden müssen.

Frage 1 an die Gemeindeverwaltung:

Mit den bereits geplanten Baugebieten z. B. in Heimerzheim, Buschhoven als auch mit der vorgeschlagenen (Teil-) Realisierung von Wohnbauflächen im Gemeindegebiet würde die Anzahl der Einwohner mittelfristig weit die Marke von 20.000 Einwohnern überschreiten.

Stand 09.01.2018 sind in der Gemeinde Swisttal insgesamt 19.515 Einwohner gemeldet.

Die Gemeindeordnung NRW § 4, Absatz 2, besagt:

Eine kreisanhörige Gemeinde ist auf eigenen Antrag zur Mittleren kreisanhörigen Stadt zu bestimmen, wenn ihre maßgebliche Einwohnerzahl an drei aufeinanderfolgenden Stichtagen* mehr als 20.000 Einwohner beträgt. ….. (*Anmerkung: Stichtage = Kalenderjahre)

Ist es Ziel der Verwaltung, Stadtrechte für die Gemeinde Swisttal zu beantragen?

Diese weit in die Zukunft gerichtete Entscheidung muss Voraussetzung sein, um auch anderen derzeit laufenden oder in Planung befindlichen „Einzelkonzepten“ bzw. Maßnahmen zuzustimmen (Bsp.: Rathauskonzept, Freiraumkonzept, Einzelhandelskonzept, etc.).

Frage 2 an die Gemeindeverwaltung:

In den Vorlagen für die Entscheidungen für den Ausschuss „Planung und Verkehr“ wird häufig Bezug auf eine „städtebauliche Entwicklung“ in Swisttal genommen. Welche Dokumente werden hier zugrunde gelegt und wie können sich die Einwohner darüber informieren?

Frage 3 an die Gemeindeverwaltung:

Heute fehlen schon Kindergartenplätze im dreistelligen Bereich. Bestehende Baugebiete sind in der Bebauung; neue Baugebiete sollen ausgewiesen werden. Wie, wo und wann will die Gemeinde Swisttal den Bedarf decken?

Die intensive Neuausweisung von Baugebieten verstärkt diese Problematik noch.

Frage 4 an die Gemeindeverwaltung

Den fehlenden Kita-Plätzen wird in zeitlichem Abstand ein Fehlen von Schulplätzen folgen.

Ebenso bietet Swisttal keine Möglichkeit für Schüler, ihr Abitur zu machen. Die weiterführenden Schulen in den Nachbarkommunen sind aufgrund begrenzter Kapazitäten ebenfalls nicht mehr kooperationsbereit.

Wie, wo und wann will die Gemeinde Swisttal den Bedarf decken?

Die intensive Neuausweisung von Baugebieten verstärkt diese Problematik noch.

Frage 5 an die Gemeindeverwaltung

Durch die Ausweisung und den Ausbau von Versorgungszentren in Swisttal, neuen Baugebieten als auch die Ansiedelung von Gewerbe oder Verstärkung von Bundeseinrichtungen ergibt sich eine verschärfte Verkehrssituation für die Ortsteile und ihre Einwohner. Dies besonders in den Ortsteilen Heimerzheim, Odendorf und Buschhoven.

Wann gibt es hier begleitend zur expansiven Ausrichtung der Gemeinde ein umfassendes Verkehrs- und Fußwegekonzept?

Wir fordern die Gemeindeverwaltung auf, die vorstehenden Fragen zu beantworten.

Weiterhin erachten wir es als notwendig, dass die Gemeindeverwaltung beauftragt wird, für Swisttal ein umfassendes „Zukunftskonzept – Visionen für Swisttal“ zu erstellen.

Dieses Konzept soll alle Aspekte einer Gemeindeentwicklung enthalten und den kommunalen Zukunftsaufgaben und Anforderungen Rechnung tragen.

„Gestalten statt verwalten“ sollte unser Motto als zukunftsorientierte Gemeinde (Stadt) sein.

Vor Klärung der Fragen und einer grundsätzlichen konzeptionellen Ausrichtung der Gemeinde Swisttal sehen wir es im Sinne der Sache als nicht geboten an, über dementsprechende Einzelvorschläge im Ausschuss „Planung und Verkehr“ abzustimmen.

  

2. Antrag der Bürger für Swisttal „Flächendeckender Breitbandausbau in der Gemeinde Swisttal“

Die BfS unterstützt die Forderung von Bürgern sowie Gewerbe der Gemeinde Swisttal nach einem flächendeckenden Breitbandausbau. Gemäß aktuellen Informationen des Rhein-Sieg-Kreises verfügt Swisttal über nicht ausreichende Download-Raten über 50 Mbit/s, bzw. in manchen Gebieten ist der Breitbandausbau noch nicht abgeschlossen:

  • Größer/gleich 50 Mbit/s => 78,7 %
  • Größer/gleich 30 Mbit/s => 94,9 %
  • Größer/gleich 16 Mbit/s => 97,9 %

Wir sehen es als unabdingbar, gerade auch im Zeitalter der Digitalisierung, die Gemeinde Swisttal hier zukunftsfähig zu machen.

Um die Attraktivität von Swisttal als Wohn- und Wirtschaftsstandort zu fördern und zu sichern, fordern wir:

  • Eine Bestandaufnahme des bisherigen Versorgungs-Standes „Breitbandausbau“ in der Gemeinde Swisttal; explizit der Gebiete mit Download-Raten unter 50 Mbit/s
  • Eine Sicherstellung des zukunftsfähigen Breitbandausbaus im gesamten Gemeindegebiet mit Download-Raten über 50 Mbit/s, insbesondere in noch entstehenden oder bereits geplanten Baugebieten in Buschhoven (Schießhecke I und II), Heimerzheim (Rücklage Euskirchener Strasse, Neukircher Weg)

Zur Umsetzung dieser Maßnahmen fordern wir die Verwaltung auf, bei der Bezirksregierung die Fördermittel für Breitbandausbau gemäß der:

„Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen an Kreise und kreisfreie Städte für die Breitbandkoordination und für die Erstellung von Next Generation Access Entwicklungskonzepten (NGA)“ aus dem Erlass des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW vom 1.06.2016 (gültig bis 31.12.2018) zu beantragen.

Die Fördermittel werden als Vollfinanzierung mit einem Höchstbetrag von 150.000 Euro über die Dauer von 36 Monaten angeboten und umfassen den Einsatz eine(r)s „Breitbandkoordinatorin(s) sowie die Erstellung eines NGA-Entwicklungskonzeptes. (Richtlinie siehe Anlage).

Sollte die Bezirksregierung den Antrag zur Förderung ablehnen, so ist zu prüfen, ob Fördermittel gemäß der Richtlinie“Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ vom 29.02.2016 (gültig bis 31.12.2019) zu beantragen sind. (Richtlinie siehe Anlage).

  

3. Antrag der Bürger für Swisttal an die Gemeindeverwaltung Swisttal nach dem Informationsfreiheitsgesetz Nordrhein-Westfalen

Die Bürger für Swisttal fordern die Verwaltung auf, den gesetzlichen Vorgaben gemäß IFG NRW nachzukommen:

1. Veröffentlichung Geschäftsverteilungspläne, Organigramme und Aktenpläne

Online für alle interessierten Personen im Informationssystem der Gemeinde Swisttal bis 31.03.2019 bereitzustellen. Aus diesen Daten sollen sich die vorhandenen Informationssammlungen und -zwecke erkennen lassen.

2. Veröffentlichung von Konzepten und planungsrelevanten Dokumenten auf der Webseite der Gemeinde Swisttal. Diese werden zum Teil aus Haushaltsgeldern der Gemeinde Swisttal finanziert und sollen interessierten Bürgern zugänglich gemacht werden.

3. Übersicht der in der Gemeinde Swisttal gültigen Konzepte und Dokumente

Begründung: Im digitalen Zeitalter sollte die generelle Onlineveröffentlichung der Dokumente Standard sein. Dies erhöht die Transparenz von Verwaltung und Politik, spart beiderseitig Kosten sowie Zeit und ermöglicht den Interessenten einen schnellen Abgleich der Realität mit den geplanten Maßnahmen oder gesetzten Rahmenbedingungen in den einzelnen Themengebieten.

 

 

 

 

Swisttaler Sporttag 2018 des Gesamtsportverbandes Swisttal (GSV)

 

 

Am 26.08.2018 fand in Heimerzheim der jährliche Sporttag des Gesamtsportverbandes Swisttal (GSV) statt, bei dem auch die Ehrung der vielen verdienten Sportlerinnen und Sportler vorgenommen wird.

Mittlerweile sind 21 Sportvereine unter dem „Dach“ des 2015 gegründeten Gesamtsportverbands Swisttal e. V. vertreten. Es gibt also fast keine Sportart, die Interessierte in Swisttal nicht ausüben könnten. Das nötigt uns Respekt für alle Aktiven und Verantwortlichen in den Vereinen ab.

Viele Vereine haben sich aktiv präsentiert und so konnte der eine oder andere heute seine vielleicht zukünftige Sportart ausprobieren. Ganz getreu dem Motto „Quartier in Bewegung“, unter dem ein zweijähriges Projekt in Swisttal initiiert wurde.

Etwas in’s Schwitzen kamen wir dann doch, als die neu angebotene Sportart „Aroah“ vorgestellt und alle zum Mitmachen aufgefordert wurden. Für einen gesunden und aktiven Lebensstil warb die „kivi-Gesundheitstankstelle“ mit Obst- und Gemüsesnacks; mit Kaffee und Kuchen wurde das Angebot abgerundet.

Eine rundum gelungene Veranstaltung, die anschaulich zeigt, wie stolz wir in Swisttal auf die Vielfalt des Sportangebots aber vor allem auch die vielen ehrenamtlichen Engagierten im Sport sein können. Ein großes Dankeschön an alle.

Bürger für Swisttal (BfS)

 

Statement in eigener Sache und Bericht aus den Ausschüssen vor der „Sommerpause“

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

aufgrund der kürzlich erfolgten einseitigen Äußerungen in der Pressemitteilung über die personenbedingten Änderungen in der BfS wurden wir mehrfach aufgefordert, eine Gegendarstellung oder Erläuterung abzugeben. Wir haben uns gemeinschaftlich entschlossen, dies nicht zu tun. Warum? Wir sehen es nicht als unsere Aufgabe, „schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit zu waschen“. Denn das ist nicht unser Verständnis von Politik für den Bürger.

Als Unabhängige Wählervereinigung im kommunalen Bereich haben wir haben unsere Energie in die Sacharbeit und nicht in öffentliche Darstellungen investiert. Wir haben schließlich einen Auftrag von unseren Wählerinnen und Wählern erhalten.

Im Folgenden haben wir in kurzen Stichpunkten zusammengestellt, was seit Februar 2018 in den Ausschüssen der Gemeinde Swisttal bewegt wurde, bzw. vor der Umsetzung in Ihren Ortsteilen steht.

Über Ihre Anregungen und Kommentare freuen wir uns. Diese können Sie gerne per Mail an: Info@buerger-fuer-swisttal senden.

Viele Grüsse

Bürger für Swisttal (BfS)

 

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Breitbandausbau in Odendorf und gesamten Swisttal

 

 

 

 

 

 

 

Mit Antrag der Bürger für Swisttal (BfS) vom 26.03.2018 wurde die Verwaltung der Gemeinde Swisttal aufgefordert, den Stand zum Breitbandausbau in Odendorf, Alte Heerstrasse/Dreeser Weg, zu erfragen und die Bürger zu informieren.

In der Sitzung des Planungs- und Verkehrsausschusses am 28.06.2018 wurde das Thema behandelt.

Zusammenhängend mit dem Breitbandförderprojekt für die Schulen in Swisttal wurde das „Los 8“ (Gebiet Alte Heerstrasse/Dreeser Weg) jetzt mit den Bietern konkretisiert. Die Schule am Burgweiher, die Swistbachschule und die Georg-von-Boeselager-Schule sowie die Haushalte im Gebiet „Alte Heerstrasse/Dreeser Weg“ können unmittelbar mit Glasfaser angebunden werden.

Die Vergabe des „Loses 8“ und das „Schullos“ sollen am 12.07.2018 im Bau-, Vergabe- und Denkmalschutzausschuss des Kreises behandelt werden.

Die Pläne hierzu werden gerade beim Bundesfördergeber geprüft. Nach der geplanten Auftragsvergabe im Sommer haben die Auftragnehmer vertraglich 24 Monate Zeit für die Fertigstellung.

Wir freuen uns, dass der Breitbandausbau in Swisttal weiter voranschreitet und vor allem auch, dass man jetzt endlich auf die zukunftsfähige Glasfaser setzt.

In der oben genannten Sitzung des Planungs- und Verkehrsausschusses haben wir uns dafür stark gemacht, dass bei der Ausweisung von neuen Baugebieten in Swisttal die die Versorgung der Bürger mit schneller Glasfasertechnik seitens potentieller Investoren vertraglich vereinbart werden soll.

Bürger für Swisttal (BfS)

Mitteilung der Bürger für Swisttal (BfS)

Hiermit teilen wir mit, dass die Bürger für Swisttal (BfS) und Herr Joachim Güttes sich per sofortiger Wirkung getrennt haben.

Herr Güttes gehört ab dem 29.05.2018 nicht mehr der BfS-Ratsfraktion an.

Wir wünschen Herrn Güttes persönlich alles Gute.

 

Bürger für Swisttal (BfS) am 30.05.2018

Mitgliederversammlung der Bürger für Swisttal (BfS) am 24.05.2018

 

In der Gaststätte „zum Büb“ in Odendorf fand am 24.05.2018 die Mitgliederversammlung der Bürger für Swisttal (BfS) statt. Heike Gebhardt begrüßte die Mitglieder, stellte die umfangreiche Tagesordnung vor und gab einen ausführlichen Bericht des Vorstandes über die Aktivitäten der BfS ab. Anschließend berichtete die Fraktionsvorsitzende Uschi Muckenheim Mc-Gunigel über die Arbeit in den einzelnen Ausschüssen sowie der Ratsmitglieder der BfS.

Die Mitglieder hatten die Aufgabe, neben dem Beschluss zur Satzungsänderung der BfS auch Neuwahlen des Vorstandes sowie des Finanzmanagements und der Kassenprüfung durchzuführen. Wahlleiter Wulf Grubert führte die Wahlen durch. Alle Kandidaten wurden durch die Mitglieder einstimmig gewählt.

Als Vorsitzende des Vorstandes wurden Heike Gebhardt und Uschi Muckenheim Mc-Gunigel in Ihrem Amt bestätigt. Herr Wilhelm Engel übernimmt das Amt des stellvertretenden Vorstandsvorsitzes.  Das Finanzmanagement wurde mit Gudrun König; die Kassenprüfung mit Wilma Langes, Dr. Barbara Nehring sowie Robert Gebhardt als Vertretung besetzt.

Heike Gebhardt bedankte sich bei allen Anwesenden für Ihr Engagement. Es sei wichtig, sich gerade in Zeiten der „Politik-Verdrossenheit“ einzubringen, Zeichen zu setzen und sich an den demokratischen Prozessen zu beteiligen. Sie führte aus, dass im Jahr 2020 die nächsten Kommunalwahlen in Swisttal anstehen. Hier werden die Bürger für Swisttal rechtzeitig in Klausur gehen und sich in gemeinsamen Beratungen für die Zukunft aufstellen.

Bürger für Swisttal (BfS)