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Archiv für Ursula Muckenheim

Wo ist die kinderfreundliche Gemeinde Swisttal ?

Am 28.06.2017 tagte im Rathaus der Gemeinde Swisttal der „Generationen –, Sozial –, Kultur-, und Sportausschuss“ (GSKS).
Die Ergebnisse der Ausschusssitzung sind desillusionierend und bedenklich. Die Gemeinde Swisttal wird seit über eineinhalb Jahren von verschiedenen Seiten, so dem Kinder- und Jugendring (KJR) und der BfS zu unterschiedlichen Themen angeregt, welche die Kinderfreundlichkeit erhöhen könnten. So wurde vom KJR die Mitgliedschaft im „ Verein zur Kinderfreundlichen Kommune“ vorgeschlagen.
Doch bis heute scheint es der Gemeinde und manchen politischen Vertretern nicht wichtig genug, personell und finanziell Ressourcen auszuschöpfen, um in die Zukunft des Nachwuchses zu investieren. Nein, stattdessen werden nur halbherzig und wenig nachhaltig Projekte angedacht und diese als bereits gelebte Kinderfreundlichkeit verkauft.
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Gedenkstein im Kottenforst bei Buschhoven

In der Fraktion der BfS wurde der Antrag einer privaten Initiative aus Buschhoven, daß die Gemeinde Swisttal mit dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW einen Gestattungsvertrag zur Aufstellung eines Gedenksteines abschließen soll, intensiv beraten. Dieser Gedenkstein sollte an den um Weihnachten 1944 über Buschhoven abgeschossenen US Piloten Charles E. Carlton erinnern.
In der Öffentlichkeit waren kontroverse Meinungen bekannt geworden. Die Presse veröffentlichte einige Leserbriefe. Bei der BfS gingen zahlreiche Mails mit unterschiedlichen Meinungen ein.
Die BfS Fraktion hat gegen die Aufstellung des Gedenksteines gestimmt, da es sich bei dem Piloten um einen Teilnehmer des Krieges handelt, was neben dem Namen und durch das Abzeichen der US Air Force auf dem Gedenkstein dargestellt werden sollte. Wenn der Gedenkstein ein Mahnmal und Erinnerung darstellen soll, dann muss auch der Opfer auf deutscher Seite gedacht werden.
Das hier das Schicksals von Charles E. Carlton geklärt werden konnte ist für seine Familie nach über 70 Jahren Ungewissheit von großer Bedeutung. Hier kann man den an der Ausgrabung Beteiligten ein sehr großes Lob aussprechen, was auch in der Bevölkerung so gesehen wird.

Fortführung der Dialogveranstaltung zur Ortsdurchfahrt Miel

Die Fraktion der Wählervereinigung Bürger für Swisttal erinnert die Bürgermeisterin der Gemeinde Swisttal an die in der Dialogveranstaltung am 06. September 2016 gemachte Zusage, in einer weiteren Dialogveranstaltung die von den Mieler Bürgern gesellten Fragen zu beantworten. Bisher ist kein neuer Termin bekanntgegeben worden und man hört und sieht nichts wie es nun weitergehen soll. Die Mieler Einwohner wollen endlich Klarheit was mit der Ortsdurchfahrt (B56) nach der Realisierung der unbedingt notwendigen Ortsumgehung passiert. Bleibt Miel offen für einen eingeschränkten Individualverkehr oder wird es eine Sackgassen- Lösung, wie es die bisherige Planung vorsieht, geben? Die Fraktion der BfS meint, dass die Mieler Bürger ein Recht darauf haben zu erfahren, was nun tatsächlich passiert und wie der aktuelle Sachstand ist. Soll hier etwa etwas ausgesessen werden, wir hoffen, dass dieser leicht entstehende Eindruck nicht zutrifft und es in der Sache nun weitergehen wird.
Die Fraktion der BfS

Keine überstürzte Eile bei der Entscheidung über neue Baugebiete

Das potentielle Baugebiet „Buschhoven 20“ lässt die Emotionen hoch schlagen.
Scheinbar haben noch nie so viele Menschen Eingaben im Rathaus abgegeben.
Flugblätter werden verteilt und Leserbriefe geschrieben.
Direkt vom Planungsgebiet betroffene Anwohner sowie unmittelbar durch den zu erwartenden Verkehr betroffene Bürger und Grundstücksbesitzer vertreten teilweise sehr gegensätzliche Positionen.
Ganz offensichtlich fehlt ein der Gemeinschaft zuträgliches Gesamtkonzept. Dieses zu erarbeiten ist Aufgabe des Rates und der Verwaltung.
So vermissen wir zum Beispiel in dem Leserbrief vom 16.01.2017 die Erklärung des Verfassers, dass weder er selbst noch seine unmittelbare Verwandtschaft von dem Verkauf der Fläche BU 20 profitiert.
Niedrige Zinsen sollten nicht ausschlaggebend für eine überhastete Umsetzung des Flächennutzungsplanes sein. (mehr …)

Landtagswahl am 14. Mai 2017

Liebe Mitglieder und Einwohner,
am 14. Mai 2017 findet die Wahl zum 17. Landtag in NRW statt.
Die Bürgermeisterin, Frau Kalkbrenner, bittet den Vorstand der BfS , aus unserer Wählervereinigung Personen zu benennen, die gewillt und geeignet sind, bei der Landtagswahl als Wahlvorstände mitzuhelfen. Die Mitglieder des Wahlvorstandes sollen Wahlberechtigte und möglichst aus der Gemeinde Swisttal sein. Wahlberechtigt ist, wer am Wahltag Deutsche oder Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes, das 18. Lebensjahr vollendet und mindestens seit dem 16. Tag vor der Wahl (28.4.17) seinen Hauptwohnsitz in NRW hat und gewöhnlich hier aufhält . Die Mitglieder des Wahlvorstandes sollen nach Möglichkeit in dem Wahlbezirk wohnen, für den sie tätig sind.
Zur Übernahme eines Wahlehrenamtes ist jeder Wahlberechtigte verpflichtet. Das Ehrenamt darf nur aus wichtigem Grunde abgelehnt werden.
Es wäre erfreulich, wenn sich aus unserer Wählervereinigung Mitglieder finden, die sich als Wahlvorstand bewerben.
Wir bitten, die Interessenten, (Name, Vorname, Straße, Hausnummer, Wohnort) sich möglichst bald, spätestens bis 1.2.2017 bei uns zu melden unter info@buerger-fuer-swittal.de.
Wir freuen uns auf zahlreiche Meldungen.
Liebe Grüsse
Ihr
BfS Vorstand
Heike Gebhardt Uschi Muckenheim Walter Heister Eva Heister

Schnelle Lösung gegen Hochwasser

Ein provisorischer Wall soll die Anwohner am Küpperweg in Miel vor weiteren Hochwasserschäden schützen.
Aufgrund verschiedener Eilanträge der betroffenen Anwohner nach dem letzten Starkregen vom 01./02.Juni 2016 sehen wir jetzt einer schnellen, erforderlichen Massnahme entgegen. Hierzu wurde im Planungs- und Verkehrsausschuss und im Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschuss kürzlich ‚Grünes Licht‘ gegeben.
Mit Unterstützung der Ausschüsse und Vorschlägen des Erftverbandes sollte doch eine noch schnellere Lösung gefunden werden.
Natürlich sollte die vorgeschlagene „Provisorische Massnahme“ an die geplante, spätere Umsetzung zur Verlegung des Jungbachs angepasst werden.
Das Thema für Hochwasserschutz in Miel drängt.
BfS Mitteilung

Lärmschutzwand für Miel

Der BfS wurde bekannt, dass auf Nachfrage bei Strassen NRW zur geplanten Lärmschutzwand in Miel folgender Sachstand vorliegt.

Der Bauvertrag wurde jetzt vergeben, Ende August findet das Startgespräch mit dem Auftragnehmer statt. Ziel ist, den Baubeginn im September zu starten. Dies konnte jedoch noch nicht verbindlich zusagt werden, jedoch will Strassen NRW so schnell wie möglich beginnen.

Mitteilung BfS

Baumschutz braucht Einsicht, keine sperrigen Regelwerke

Keine Zustimmung der BfS zur vorgeschlagenen Baumschutzsatzung.

Es muss nicht alles reglementiert werden. Selbst dann nicht, wenn es um das zweifellos ehrenwerte Ziel geht Bäume zu schützen.

Eine Satzung, wie sie nun beantragt wurde, mag sicherlich in einer großen, dicht bebauten, betongrauen Stadtkulisse Sinn machen, nicht jedoch in der Flächengemeinde Swisttal mit überdurchschnittlich vielen, gut gepflegten Hausgärten in denen zahlreichen Bäume stehen. Die Eigentümer gehen schon alleine aus eigenem Interesse, verantwortungsvoll mit ihren eigenen Bäumen um und die Verpflichtung zur Gefahrenverhinderung ergibt sich bereits aus bestehenden Gesetzen. (mehr …)

Wasserqualität der Swist nicht optimal!

Mit großer Besorgnis bewertet der Ratsherr der Bürger für Swisttal (BfS) Herbert Waskow, die Antwort des Erftverbandes auf seine Anfrage zur Renaturierung der Fließgewässer in der Gemeinde Swisttal. Er beanstandet die nicht optimale Gewässerqualität der Swist. Nach Auskunft des  Erftverbandes, müssen zur Verbesserung der Gewässerqualität, die Belastungen der Swist durch eine Stärkung der Selbstreinigungsfunktion reduziert werden.

Insbesondere in Trockenwetterperioden ist die Abwasserlast (Verunreinigung) der Swist nach Expertenmeinung hoch.

Verantwortlich sieht Herbert Waskow hierfür  u.a. die fortwährende Überdüngung der landwirtschaftlichen Nutzflächen durch zunehmende Ausbringung von Gülle, was sich letztlich in einem erhöhten Nitratgehalt, auch in den Fließgewässern niederschlägt. Hinzu kommt eine Überdüngung der Felder mit Stickstoffen. Restpartikel dieser Stoffe gelangen über landwirtschaftliche Drainageleitungen auch in die Swist. (mehr …)

Endlich soll der Swisttaler Landhüpfer kommen!

vr-bus--2Die Bürger für Swisttal ( BfS) begrüßen die neue Buskonzeption in Swisttal.

Ein großer Erfolg für alle Swisttaler ist, dass das bestehende Busverbindungsnetz in ihren Ortsteilen völlig neu aufgestellt und mit Alternativen zu bisherigen Buslinien optimiert wird.

Die BfS ist der Meinung, dass die Gemeinde dadurch deutlich an Attraktivität gewinnt, denn einer der am häufigsten bemängelten Schwachpunkte für Swisttal waren die schlechten Busverbindungen zu den umliegenden Orten. Dieses Manko wäre mit der Umsetzung des neuen Konzeptes durch den Swisttaler Landhüpfer sowie weiterer Taxibusse beseitigt. Seine Linienbezeichnung soll die 846 sein und führt dann von Rheinbach über Morenhoven, Miel, Ludendorf nach Odendorf zum Bahnhof und zurück.

In Miel trifft der Landhüpfer im Rendezvousverfahren auf die Busverbindung 805, die von Rheinbach über Oberdrees, Niederdrees, Miel, Ollheim, Straßfeld nach Heimerzheim führt. Dadurch entsteht in Miel ein Knotenpunkt, von dem aus in alle Richtungen gefahren werden kann. Auch die innerörtlichen Verbindungen zu allen Orten mit den neuen Haltestellen für Taxibusse werden gute Nahverkehrsmöglichkeiten garantiert. (mehr …)

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