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Archiv für Ursula Muckenheim

Wasserqualität der Swist nicht optimal!

Mit großer Besorgnis bewertet der Ratsherr der Bürger für Swisttal (BfS) Herbert Waskow, die Antwort des Erftverbandes auf seine Anfrage zur Renaturierung der Fließgewässer in der Gemeinde Swisttal. Er beanstandet die nicht optimale Gewässerqualität der Swist. Nach Auskunft des  Erftverbandes, müssen zur Verbesserung der Gewässerqualität, die Belastungen der Swist durch eine Stärkung der Selbstreinigungsfunktion reduziert werden.

Insbesondere in Trockenwetterperioden ist die Abwasserlast (Verunreinigung) der Swist nach Expertenmeinung hoch.

Verantwortlich sieht Herbert Waskow hierfür  u.a. die fortwährende Überdüngung der landwirtschaftlichen Nutzflächen durch zunehmende Ausbringung von Gülle, was sich letztlich in einem erhöhten Nitratgehalt, auch in den Fließgewässern niederschlägt. Hinzu kommt eine Überdüngung der Felder mit Stickstoffen. Restpartikel dieser Stoffe gelangen über landwirtschaftliche Drainageleitungen auch in die Swist. (mehr …)

Endlich soll der Swisttaler Landhüpfer kommen!

vr-bus--2Die Bürger für Swisttal ( BfS) begrüßen die neue Buskonzeption in Swisttal.

Ein großer Erfolg für alle Swisttaler ist, dass das bestehende Busverbindungsnetz in ihren Ortsteilen völlig neu aufgestellt und mit Alternativen zu bisherigen Buslinien optimiert wird.

Die BfS ist der Meinung, dass die Gemeinde dadurch deutlich an Attraktivität gewinnt, denn einer der am häufigsten bemängelten Schwachpunkte für Swisttal waren die schlechten Busverbindungen zu den umliegenden Orten. Dieses Manko wäre mit der Umsetzung des neuen Konzeptes durch den Swisttaler Landhüpfer sowie weiterer Taxibusse beseitigt. Seine Linienbezeichnung soll die 846 sein und führt dann von Rheinbach über Morenhoven, Miel, Ludendorf nach Odendorf zum Bahnhof und zurück.

In Miel trifft der Landhüpfer im Rendezvousverfahren auf die Busverbindung 805, die von Rheinbach über Oberdrees, Niederdrees, Miel, Ollheim, Straßfeld nach Heimerzheim führt. Dadurch entsteht in Miel ein Knotenpunkt, von dem aus in alle Richtungen gefahren werden kann. Auch die innerörtlichen Verbindungen zu allen Orten mit den neuen Haltestellen für Taxibusse werden gute Nahverkehrsmöglichkeiten garantiert. (mehr …)

Freie Fahrt

Strassenschild_KüpperwegAuf Antrag der BfS  können Bürger und Bürgerinnen mit Kinderwagen , Gehwägelchen  oder Rollstuhl den Bürgersteig des Küpperweges nutzen, ohne auf die Fahrbahn ausweichen zu müssen. Das bisher mitten auf dem Gehweg angebrachte Verkehrsschild wurde entsprechend versetzt. Mit der Versetzung des Verkehrsschildes ‚Vorfahrt achten‘ wurde auch das am gleichen Pfahl angebrachte Schild ‚absolutes Halteverbot‘ mit auf die Ecke Küpperweg/Bonner Straße gesetzt. Dieses Halteverbotsschild macht an dieser Stelle wenig Sinn, denn bekanntlich  gilt lt. Straßenverkehrsordnung 5 m vor und nach einer Ecke absolutes Halteverbot.  Mehr Sinn würde dieses Schild weiter in den Küpperweg hinein machen, damit das Abbiegen von der Bonner Strasse her gefahrlos ist. Aber vielleicht ist die Finanzlage der Gemeinde Swisttal ja so schlecht, dass die Verkehrsschilder im ‚Doppelpack‘ an einem Pfahl aufgestellt werden müssen.

Uschi Muckenheim

Bürger für Swisttal

Holocaust-Gedenkstunde am 27. Januar 2015 Jüdischer Friedhof Swisttal-Heimerzheim

Gemeinsam  mit Bürgern  und Bürgerinnen und Vertretern der Gemeinde Swisttal  gedachten die Mitglieder der BfS an die Opfer des Holocaust  und der Befreiung des deutschen Konzentrationslagers Auschwitz vor 70 Jahren.

Mandatswechsel in der BfS-Fraktion

Herr Yves Barz hat sein Mandat als Ratsmitglied der Bürger für Swisttal aus beruflichen und familiären Gründen am 16.01.2015 beim Bürgermeister der Gemeinde Swisttal niedergelegt. Er arbeitet aber weiterhin aktiv in der BfS mit.
Frau Ursula Muckenheim-Mc Gunigel aus Miel wird laut Mitteilung des Bürgermeisters, in der Ratssitzung am 03.02.2015 nachfolgend
als Ratsmitglied der Bürger für Swisttal vereidigt.
Bürger für Swisttal (BfS)

Nous sommes charlie.

An einem späten Mittwochvormittag haben bewaffnete Menschen einen Angriff auf die Sartirezeitschrift Charlie Hebdo ausgeführt.

Dieser Angriff galt der Pressefreiheit. Ein Kulturgut, das aus der Demokratie entstanden ist. Ein Teil davon ist die freie Meinungsäußerung.

Kaltblütiger Mord an Menschen, die sich in dem integeren Raum der Kritik durch Karikatur bewegen. Die Satire als Form einer unantastbaren Kritik an der Obrigkeit.

Wir verneigen uns in tiefer Trauer vor den Menschen die dafür ihr Leben lassen mussten.

BfS

Raimund Bayer

Gleiches Recht für Rheinländer, Hessen oder Bayern!

BfS stellt Unterstützungsantrag zur Petition beim Europäischen Parlament

Die BfS unterstützt einstimmig die Petition einer Swisttaler Familie, worin es um Ungleichbehandlung geht. Diese Ungleichbehandlung bezieht sich auf die Auswirkungen politischer Entscheidungen. Konkret geht es um die Energiewende der Bundesrepublik  Deutschland, welche jedoch in den Bundesländern unterschiedlich ausgelegt wird. Dies kann einschneidende Benachteiligungen mit sich bringen, was die Swisttaler Familie beanstandet. Dieser Ansicht ist auch die BfS und hat deswegen die Petition mit einem Unterstützungsantrag verstärkt. Eine bundeseinheitliche Gesetzgebung für den Ausbau der Windenergienutzung wird vermisst. Die Gesundheit und Rechte aller Bundesbürgerinnen und Bundesbürger sind  gleich viel wert und dürfen nicht durch unterschiedliche Bewertungen in den Landesparlamenten zu verschiedenen Auslegungen führen.

Die BfS fordert somit das Europäische Parlament zu nichts Wenigerem auf, als das es den Rechtsanspruch der europäischen Bürgerinnen und Bürger auf Gleichheit bei den Schutzklauseln für die Windenergienutzung auch für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland garantieren möge.

Presseteam der BfS

Neuer VHS Direktor Adrian Grüter überzeugt

Verwaltung und Politik haben die wirtschaftliche Bilanzierung der letzten 5 Jahre aus fadenscheinigen Gründen verschlafen.

Bericht der 1. Sitzung des VHS-Zweckverbandes.

Für die Gemeinde Swisttal saßen Frau Gertrud Klein (CDU), Frau Petra Kalkbrenner (CDU), Herr Sven Kraatz (Grüne) und Claus Nehring (BfS) in der fünfzehnköpfigen Versammlung.

Als positives Zeichen für die Politik der BfS konnte in einem Vorgespräch der oben genannten Vierergruppe bereits die Aussage gewertet werden, dass der Ausstieg aus dem Zweckverband seitens der Gemeinde Swisttal nicht mehr das erklärte Ziel sei.

Der Tagesordnung entsprechend wurden zuerst Wahlen der Funktionsbereiche innerhalb des Zweckverbandes durchgeführt. (mehr …)

Drohen Swisttal zwei Windparks ?

BfS fordert, die endgültige Ratsentscheidung im Dezember wegen laufendem Eilverfahren zu vertagen.

Die Bürger für Swisttal stellen sich als einzige Fraktion gegen die aktuelle Planung für Konzentrationszonen zur Ausweisung von Windenergieanlagen zwischen Ollheim, Dünstekoven und Heimerzheim.

Neben artenschutzrechtlichen Bedenken ist es vor allem der Mensch und sein Wohn- und Lebenswert der in der Mitte Swisttals starke Nachteile hinnehmen müsste.
Der Erholungswert der Gemeinde würde einen zusätzlichen Attraktivitätsverlust erleiden.

Das große Interesse für die Planungen der neuen Konzentrationszonen, verdecken jedoch die laufenden Klageverfahren der Gemeinde gegen die Bezirksregierung Köln und das bestehende Baurecht auf den ehemaligen Konzentrationszonen nahe Odendorf in Richtung Weidesheim.

Die dort in der Nähe wohnenden Bürger müssen sich möglicherweise doch noch auf die resultierenden Belastungen eines Windparks einstellen. Die BfS sieht für diesen unglücklichen Umstand, die Verwaltung und die politischen Vertreter aus der Vergangenheit in der Verantwortung. (mehr …)

BfS: Trinkwasser ist das Lebensmittel Nr. 1 Sichere Wasserversorgung ist ein Dauerthema !

WaskowIn Sorge um eine gesunde Trinkwasserversorgung der Bevölkerung hat sich die Wählervereinigung „Bürger für Swisttal“ (BfS) an den Wasserversorgungsverband sowie den Erftverband gewandt.  Das Ziel war dabei, die Ursachen für die aufgetretene Verunreinigung des Wassers festzustellen, sie zu beheben und damit eine nachhaltige, schadstoffreie Trinkwasserversorgung zu erreichen.

„Den tagelangen Chlorgeruch des Leitungswassers, dürften im September viele Swisttaler eindrucksvoll bemerkt haben“, stellt Herbert Waskow, BfS Ratsmitglied und Mitglied im Gremium des Wasserversorgungszweckverband Euskirchen – Swisttal ( WES) fest.

Er nahExif_JPEG_PICTUREm dies zum Anlass, bei den beiden Verbänden nach den Ursachen für die erfolgte Verunreinigung zu fragen.

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