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Antrag der BfS zur Attraktivitätssteigerung des Peter-Esser-Platzes in Swisttal-Heimerzheim wurde in der Ausschusssitzung am 01.10.2014 einstimmig angenommen

Peter Esser Platz um 1962

Peter-Esser-Platz um 1962

Das von der BfS erarbeitete Konzept zur Inwertsetzung des Peter-Esser-Platzes in Heimerzheim wurde ohne Gegenstimme von den Ausschussmitgliedern im Bau, Vergabe- und Denkmalausschuss am 01.10.2014 beschlossen.

Der Ausschuss unterstützt den von der BfS aufgezeigten Weg, ohne große Kostenverursachung eine wertschöpfende Maßnahme für einen Ort und seine Bürger umzusetzen. Der vom Bürgermeister unter konzeptioneller Führung der BfS angeregte Arbeitskreis mit Vertretern aller Fraktionen wird umgehend die Arbeit aufnehmen und zum nächsten Ausschusstermin am 26. November 2014 erste Planungsergebnisse und Umsetzungsvorschläge unterbreiten. Für den Arbeitskreis sollen noch der Heimerzheimer Ortsvorsteher und der Vorsitzende des Ortsausschusses zur Mitwirkung gewonnen werden.

An weiteren sinnvollen Projekten, die den Bürgern in Swisttal zu Gute kommen, wird die BfS künftig mit den Fraktionen  konstruktiv mitwirken. Die BfS Wahlkampfaussage  „ Wir wollen wissen, wohin der Swist-Taler rollt“ wird hierbei immer der Leitgedanke sein.

 

3 Kommentare

  1. Norbert Phiesel sagt:

    Hallo Karl-Heinz,

    das hört sich schon mal gut an uns lässt erwarten das auch die ökologischen Gesichtspunkte Berücksichtigung finden! Weiter so!

    „Rettet Bäume & Biotope e.V.“
    i. A. Norbert Phiesel

  2. Zu den Ausführungen von Norbert sind zwei ergänzende Informationen bzw. Richtigstellungen notwendig.

    1. Als ehrenamtlicher Berater für das Auslichten der Sträucher und Bäume bringt sich der ehemalige Ollheimer Ortsvorsteher Matthias Simon ein, seine Fachkompetenz zu diesen Fragen lässt wohl keine Zweifel zu.

    2. Das Trafohäuschen ist laut Auskunft vom Betreiber RWE zur Zeit noch in der Nutzung. Eine entsprechende thematische Abklärung durch die BfS ist natürlich im Vorfeld schon erfolgt. Sobald hier die Nutzung durch RWE entfällt, werden wir uns selbstverständlich für die Einbringung, wie von Norbert in seinem Kommentar beschrieben, einsetzen.

    Lieber Norbert du siehst, unsere Qualifikation für Naturschutz und Umweltthemen entwickelt sich stetig weiter.

    Sollten dir Flächen in Ortsteilen bzw. im näheren Umfeld von Orten bekannt sein, die auch einer dringenden Aufwertung bedürfen, bitten wir um deine fachliche Einbringung, die uns immer willkommen ist.

    Karl-Heinz
    Straßfeld, den 09. Oktober 2014

  3. Norbert Phiesel sagt:

    Eine Inwertsetzung des Peter-Esser-Platz wie es die BfS formuliert hat und fordert ist für das Ortsbild von Heimerzheim aber auch für ganz Swisttal wichtig. Merkwürdig ist allerdings, warum keiner die Frage stellt, „warum konnte dieser Bereich eigentlich so verkommen“?

    Den Verfechtern und Betreibern dieser Maßnahme raten wir aber zur Mäßigung. Nicht alles was dem menschlichen Auge nicht gefällt ist grundsätzlich schlecht! Bei den einzelnen Maßnahmen zur „Inwertsetzung“ sollten auch ökologische Aspekte beachtet werden. So kann z. B. das Trafohäuschen mit einfachen Mittel dem Artenschutz zugeführt werden! Dieses sollte für Greif- und Eulenvögel sowie Fledermäusen zugänglich gemacht werden und durch Rankgewächse Wildbienen Nahrung und Heimstätte bieten! Auch bei der Vegetation sollten heimische Sorten erhalten und gepflanzt werden! Es wäre ratsam, Fachleute des Natur- und Artenschutzes in die Planung einzubeziehen!

    Mit freundlichen Grüßen
    „Rettet Bäume & Biotope e.V.“
    i. A. Norbert Phiesel

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