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Archiv für Heike Gebhardt

Alle reden vom Klimawandel – wir nicht

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Alle reden vom Klimawandel – wir nicht

BfS beantragt besondere Internetseite für Swisttal

Seit Jahren beschäftigen sich Gemeinderat und Gemeindeverwaltung in Swisttal mit dem Thema Klimaerwärmung und man sollte meinen, dass dem Thema auf der Internetseite der Gemeinde ein prominenter Platz eingeräumt würde. Dem ist aber nicht so. Interessierte Bürgerinnen und Bürger finden über die Stichwortsuche nur unsortierte Beiträge zum Thema in einer fantasielosen Auflistung.

Das hat die Bürger für Swisttal (BfS) veranlasst, einen Antrag an den nächsten Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschuss zu richten, diesem Thema den gebührenden Platz auf der Internetseite der Gemeinde einzuräumen.

Besonders wichtig ist dabei, den Menschen Hinweise zu geben, wie sie sich im Kampf gegen die Klimaerwärmung einbringen können. Hierzu zählen Informationen zur Energieeinsparung, zum Bau von Photovoltaikanlagen oder von Wärmepumpen und vieles mehr. Eine Aufforderung, auf Schottergärten zu verzichten, wäre sicher auch angebracht.

Ansprechpartner wie die Energieagentur des Kreises, die Verbraucherberatungen sowie Fachunternehmen in Swisttal bieten entsprechende Beratung an. Diese müssen entsprechend präsentiert werden.

Corona-Impftermin am 16.01.2022

Quelle Bild: Dr. Barbara Nehring und Dr. Ruth Breuer

Schönes Weihnachtsfest und gutes neues Jahr 2022

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Das scheidende Jahr war für uns in Swisttal und darüber hinaus sehr bewegend und aufregend. Möge Ihnen die jetzige Weihnachtszeit Ruhe und Kraft schenken.

Zeit und schöne Momente für Sie und Ihre Lieben.

Von Herzen wünschen wir Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes Jahr 2022.

Bürger für Swisttal (BfS)

 

BfS Mitgliederversammlung am 1.12.2021

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Die Bürger für Swisttal (BfS) veranstalten am 1.12.2021 ab 18:30 Uhr Ihre 13. Mitgliederversammlung in der Gaststätte „Zum Römerkanal“ in Buschhoven.

Alle BfS-Mitglieder sind herzlich eingeladen. Die Tagesordnung wurde bekannt gegeben.

Wir freuen uns auf einen guten Austausch und interessante Diskussionen.

Der BfS-Vorstand

Uschi Muckenheim        Heike Gebhardt         Wilhelm Engel

 

 

 

Unser Beileid

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Ausschuss Planung und Verkehr – Fragen zur Steinbachtalsperre

Am 16.09.2021 wurden im Ausschuss „Planung und Verkehr“ Fragen zu den Ereignissen am 14.07. und 15.07.2021 in Bezug auf die Steinbachtalsperre formuliert, welche vom Betreiber der Talsperre „e-regio“ (WES) beantwortet werden sollen.

Auszug aus der Ausschusssitzung Planung und Verkehr 16.09.2021

Tagesordnung Verbandsversammlung Wasserversorgungsverband

Am 30.09.2021 findet die Verbandsversammlung des Wasserversorgungsverbandes (WES) Euskirchen-Swisttal statt. Die BfS hatte die ursprüngliche Tagesordnung mit der Platzierung der für die Bürger*innen interessanten Themen „Starkregenereignis vom 14. und 15.07.2021“ und „Steinbachtalsperre-Situationsbericht“ im Nicht öffentlichen Teil hinterfragt. Dies wurde dann unverzüglich korrigiert.

Quelle: Mitteilung der Gemeinde Swisttal an die Mitglieder des Rates und der Ausschüsse Swisttal

Information Ergebnisse in Swisttal zur Bundestagswahl 24.09.2021

BfS: Antrag zur Digitalisierung der Rats- und Ausschussunterlagen mehrheitlich abgelehnt

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Die Beratungen zum BfS-Antrag „Digitalisierung der Rats- und Ausschussunterlagen“ wurden in die Haushaltsberatungen zur Aufstellung des Swisttaler Doppel-Haushaltes 2021/2022 verwiesen. Die BfS hatte in ihrem Antrag gefordert, dass im Haushalt einmalig 70.000 Euro für die Anschaffung von digitalen Endgeräten für die Rats- und Ausschussmitglieder bereitgestellt werden sollen.

Angesichts einer angespannten Haushaltssituation der Gemeinde Swisttal und dem Vorhaben, im Jahr 2022 einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen, eine vermeintlich sehr ambitionierte Forderung. Könnte man denken.

Denkt man aber in Richtung Zukunft und rechnet das Einsparungspotenzial der Gemeindeverwaltung bei Personalkosten, Papier, Porto, Fahrtkosten, etc. dagegen, ergibt sich, aus ökologischen und ökonomischen Gründen betrachtet, eine andere Sicht.

Die BfS hat die Kosten für Rats- und Ausschussunterlagen in Papierform für das Jahr 2021 simuliert und kam zum Ergebnis, dass hier Aufwände in Höhe von ca. 35.000 bis 40.000 Euro pro Jahr entstehen. Somit würden sich die Kosten für die Anschaffung digitaler Endgeräte bereits nach zwei Jahren amortisieren und die Vermeidung von 80.000 bis 100.000 Seiten gedruckter Seiten erfolgen.

Leider sahen dies die anderen politischen Mitstreiter nicht so und der BfS-Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt. Entgegen dem Vorgehen in anderen Kommunen werden wir in Swisttal also weiter im „Papierzeitalter“ verweilen.

Bürger für Swisttal (BfS)

BfS: Sachstand zur Erstellung eines Verkehrskonzeptes für Heimerzheim

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Mit Antrag vom 04.03.2021 hatte die BfS den Sachstand zur Erstellung eines Verkehrskonzeptes für Heimerzheim erfragt. Am 22.04.2021 wurde unser Antrag in der Sitzung des Ausschusses „Planung und Verkehr“ behandelt.

Die Gemeindeverwaltung Swisttal hat im März 2020 ein Kölner Planungsbüro mit der Erstellung eines Verkehrs- und Parkraumentwicklungsplans beauftragt. Die Verwaltung hat einen Zwischenbericht über die bisher durchgeführten Arbeiten erhalten: nahezu alle Grundlagenerhebungen in den Bereichen Unfallanalyse, Zählung fließender Verkehr, Geschwindigkeiten, Parkraum, qualitative Beobachtungen zum Fußverkehr und Abstellanlagen des Radverkehrs seien abgeschlossen.

Derzeit sei das Planungsbüro damit befasst, geeignete Maßnahmenvorschläge zu entwickeln. Der Auftrag sollte nach jetzigem Stand bis zum Beginn der Sommerferien 2021 abgeschlossen sein.

Wir werden zeitnah über die Ergebnisse berichten, wenn uns diese im Ausschuss „Planung und Verkehr“ präsentiert werden. Ebenso werden wir beantragen, dass die Präsentation und Vorschläge den Bürger*innen zur Einsicht bereit gestellt werden.

Bürger für Swisttal (BfS)

Antrag der BfS für „Tempo 30 Schillingstraße in Dünstekoven“ abgelehnt

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Die BfS hatte am 04.09.2020 einen Antrag zur Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h für beide Fahrtrichtungen auf der „Schillingstraße“ im Ortsteil Dünstekoven gestellt. Hierdurch sollte eine wesentliche Verbesserung der Lärmemissionen, Reduzierung der Abgase und Vermeidung von Gefahrenlagen in Dünstekoven erreicht werden. Der Antrag wurde von 100 Bürger*innen aus Dünstekoven mit einer Unterschriftenliste gestützt.

Der Antrag wurde von der Gemeinde Swisttal an das Straßenverkehrsamt des Rhein-Sieg-Kreises weitergeleitet. Im Zeitraum vom 22.02.2021 bis 25.02.2021 wurde daraufhin auf der Schillingstraße auf Höhe der Hausnummer 74 eine Seitenradarmessung durchgeführt, welche Aufschluss über das aktuelle Geschwindigkeits- und Verkehrsbelastungsprofil gegeben hat.

Die Messungen ergaben, dass in Fahrtrichtung Bundesstraße 56 sowie in Fahrtrichtung Heimerzheim eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 57 km/h erreicht wurden. Abzüglich einer Messtoleranz von 3 km/h ergaben sich für beide Fahrtrichtungen Werte von 54 km/h. Dies beurteilt das Straßenverkehrsamt als deutlich angepasste Geschwindigkeit und weist auch auf die Auskunft bei der Polizei Bonn hin, dass seit 2018 für den betreffenden Streckenabschnitt kein polizeilich gemeldeter Unfall bekannt sei.

Soweit die Stellungnahme des Straßenverkehrsamtes zur Situation in Dünstekoven. Die folgende Erläuterung im Nachsatz gibt uns den wahren Grund an, warum politische Anträge und Bürgerinitiativen an der derzeit gültigen Straßenverkehrsordnung scheitern:

…“Weitere Möglichkeiten zur Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit sieht die Straßenverkehrsordnung für die Örtlichkeit nicht vor. Daneben bleibt zu berücksichtigen, dass es sich bei der Schillingstraße (L163) um eine Straße des klassifizierten Straßennetzes handelt. Aufgabe des klassifizierten Straßennetzes ist es, den regionalen und überregionalen Verkehr aufzunehmen und in das weitere klassifizierte Straßennetz abzuführen. Um die Leistungsfähigkeit des klassifizierten Straßennetzes zu gewährleisten und aufrecht zu halten ist die Beibehaltung der innerorts festgelegten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h maßgeblich.“

Die Leidens- und Duldungsfähigkeit der Bürger*innen für die Tempo 50 – Regelungen in den Ortsdurchfahrten von Swisttal ist schon längst überschritten. Angesichts der enorm steigenden Verkehrsflüsse durch unsere Ortschaften wäre es zum Schutz der Menschen endlich an der Zeit, die Straßenverkehrsordnung auf die heutigen Verhältnisse anzupassen.

Bürger für Swisttal (BfS)

BfS fordert Sachstand zum Verkehrskonzept Heimerzheim

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Die BfS hat Anfang März 2021 in einem Antrag die Swisttaler Gemeindeverwaltung aufgefordert, den Sachstand zum beauftragten Verkehrskonzept für Heimerzheim mitzuteilen.

Auf die BfS-Forderung, für Heimerzheim dringend ein Verkehrskonzept zu erstellen, welches die Belange aller Verkehrsteilnehmer berücksichtigt und Lösungen aufzeigt, gab die Gemeindeverwaltung im November 2019 die Zusage, die Konzepterstellung sei veranlasst worden.

Viele Heimerzheimer Bürgerinnen und Bürger äußern seit Jahren ihren Unmut über die Verkehrssituation in ihrem Ort. Zu hohe Verkehrs- und Lärmbelastung, Forderung nach Tempo 30 innerorts, fehlende Fußgängerüberwege, Parkmöglichkeiten und Parkprobleme sind nur einige Themen, welche regelmäßig bei Vor-Ort Begegnungen geäußert werden. Zusätzlich verweisen wir auf die Eingaben des Heimerzheimer Ortsvorstehers, Herrn Leuning, zu den Gefahrenpunkten in Heimerzheim.

Nach über einem Jahr sollten Ergebnisse vorliegen, die den politischen Gremien in Swisttal als auch den Heimerzheimer Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt werden können. Wir bleiben am Thema dran.

Bürger für Swisttal (BfS)

Die BfS wünscht Ihnen schöne Ostertage

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BfS gegen Aufwandsentschädigung für Ausschussvorsitzende

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In der Sitzung des Rates der Gemeinde Swisttal am 23.01.2021 wurde ein Antrag der SPD beraten, wonach die Ausschutzvorsitzenden der Fachausschüsse 228,50 Euro als Aufwandsentschädigung pro Monat oder pro Sitzung erhalten sollen. Begründet wurde der Antrag unter anderem mit dem zusätzlichen Aufwand für die Ausschussvorsitzenden, sich inhaltlich in die Ausschussvorlagen einzuarbeiten.

Die BfS hat sich ausdrücklich gegen die Aufwandsentschädigung für Ausschussvorsitzende ausgesprochen, da die Höhe der Entschädigung völlig unangemessen ist. Außerdem würden sich alle ehrenamtlichen Vertreter*innen in den Fachausschüssen gleichermaßen für die Inhalte der Sitzungen vorbereiten.

Grundlage für die Entscheidung für oder gegen die Aufwandsentschädigung bildet die Hauptsatzung der Gemeindeordnung, welche auf Grundlage des § 45 der ab 1.11.2020 gültigen Entschädigungsverordnung nach Abstimmung des Rates mit einer Zweidrittel-Mehrheit entsprechend geändert werden müsste. Die Höhe der Entschädigung wird vom Land NRW vorgegeben und kann nicht geändert werden.

Zum Zeitpunkt der Abstimmung im Rat am 23.01.2021 waren 38 Ratsmitglieder anwesend. Sieben Ratsmitglieder durften aufgrund ihrer Befangenheit als Ausschussvorsitzende nicht mitstimmen. Somit konnte der Rat nur mit 32 Mitgliedern abstimmen. Zur Zweidrittel-Mehrheit für oder gegen die Aufwandsentschädigung wurden 26 Stimmen benötigt.

Gegen eine Einführung der Aufwandsentschädigung stimmten 25 Mitglieder des Rates, für die Einführung sieben Mitglieder der SPD-Fraktion. Somit konnte mit nur sieben Stimmen der SPD-Fraktion der Beschluss zur Erhöhung durchgesetzt werden.

Durch die Befangenheit von sieben Ratsmitgliedern wurden die bestehenden Mehrheitsverhältnisse im Rat aufgehoben. Die BfS konnte sich deshalb dem Antrag der CDU anschließen, einen Prüfantrag an die Aufsichtsbehörde zu stellen. Diese soll prüfen, ob unter diesen besonderen Umständen bei der Abstimmung und der daraus resultierenden Verzerrung der Mehrheitsverhältnisse im Rat eine relative Zweidrittel-Mehrheit (in Bezug auf die Zahl der stimmberechtigten Ratsmitglieder) anzuwenden sei. Das Ergebnis bleibt es abzuwarten.

Bürger für Swisttal (BfS)

Informationen zur Corona-Schutzimpfung

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Wir möchten Ihnen gerne die detailierten Informationen der Gemeinde Swisttal zur Corona-Schutzimpfung weiterleiten.

Bleiben Sie gesund!

Ihre BfS

Info_BGM_zu_Schutzimpfungen_18_01_2021

BfS: Digitale Möglichkeiten müssen genutzt werden

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Die BfS hatte sich schon vor dem Beginn der neuen Ratsperiode für die Nutzung der Rats- und Ausschussunterlagen in digitaler Form eingesetzt. Dies zur Vermeidung von weit über 100.000 Seiten ausgedruckten Papiers pro Jahr für alle politischen Gremien als auch zur massiven Einsparung an Papier, Aufwänden und Personalkosten in der Verwaltung der Gemeinde Swisttal. Ebenso sollte sich auf Forderung des BfS-Ratsmitgliedes Peter Langes für die weitere Forcierung der Digitalisierung und Datensicherheit in der Verwaltung eingesetzt werden.

Die Fraktionsvorsitzende der BfS, Uschi Muckenheim Mc-Gunigel hatte diese Forderung der BfS bei einem Treffen der Fraktionsvorsitzenden mit der Bürgermeisterin eingebracht und war auf strikte Ablehnung, vor allem seitens der CDU, SPD und der Verwaltungsspitze gestoßen.

Jetzt sind wir in Deutschland inmitten eines weiteren „Lock-downs“ und politische Termine für alle Fachausschüsse, den Rat der Gemeinde Swisttal wurden bis auf weiteres abgesagt. Für Dringlichkeitsbeschlüsse wurde befristet der Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschuss vom Rat zur Beschlussfassung delegiert. Zur Beratung, zum Beispiel über die fristgemäße Einreichung der Förderanträge im Rahmen des ISEK wurde von der Verwaltung eine Video-Konferenz eingerichtet, zu welcher sich Rats- und Ausschussmitglieder zuschalten konnten.

Die BfS ist verwundert, dass jetzt medial von den politischen Mitstreitern der SPD die Forderung nach Nutzung von digitalen Medien für politische Diskussionen und Entscheide gestellt wird. Hatte man sich doch angesichts der Forderung nach Nutzung der digitalen Medien abschlägig geäußert.

Schon im Wahlkampf 2020 ist die BfS aufgrund der Corona-Pandemie neue, digitale Wege gegangen und tut dies auch heute in regelmäßigen „Video-Meetings“. Fraktionssitzungen oder Beratungen finden virtuell statt. Eine persönliche Begegnung und Diskussion können dies nicht ersetzen, bietet aber die Chance, im aktiven Austausch zu bleiben.

Die BfS vertritt den Standpunkt, dass die Digitalisierung und all ihre positiven Möglichkeiten sinnhaft genutzt werden sollen. Auch in der Zukunft, wenn wir durch die Pandemie im Eilschritt gelernt haben, welche Dinge möglich oder voran zu treiben sind.

 

Bürger für Swisttal (BfS) 

BfS für Prüfung von alternativen Förderprogrammen für Ortskern Heimerzheim

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Im Rahmen des Integrierten Städtebauentwicklungskonzeptes (ISEK), das aktuell geplant wird, können in Heimerzheim die Umgestaltung des Alten Klosters und des Peter-Esser-Platzes nicht gefördert werden.

Die BfS hat daher weitere Fördermöglichkeiten des Landes NRW geprüft und bei der Verwaltung der Gemeinde Swisttal beantragt, das Förderprogramm: Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen „Wir fördern, was Menschen verbindet“ zu prüfen und zu beantragen.

Inhalt des Programms ist: „Heimat ist Lebensqualität und schafft Verbundenheit in Zeiten, wo uns Vieles zu trennen scheint. Die Landesregierung fördert Initiativen und Projekte, die lokale und regionale Identität und Gemeinschaft und damit Heimat stärken. Ziel ist es, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern und die positiv gelebte Vielfalt in unserem Bundesland deutlich sichtbar werden zu lassen“.

Mit diesem Programm könnten in Heimerzheim die Umgestaltung des Alten Klosters als multifunktionale Anlaufstelle sowie des Peter-Esser-Platzes als attraktiver Mehrgenerationenplatz finanziert werden.

Für die Heimerzheimer wäre dies eine weitere Möglichkeit des geselligen Beisammenseins und der Brauchtumspflege.

Bürger für Swisttal (BfS)

BfS: Energieprogramm „progress.nrw prüfen

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Für die geplanten Neu- und Umbauten der Schulen in Swisttal sollen Fördermöglichkeiten im Rahmen des Programms „progress.nrw geprüft werden. Einen entsprechenden Antrag hat die BfS an die Gemeindeverwaltung gerichtet.

Das Programm fördert u.a. regenerative Energien und Energiesparen. Es enthält außerdem einen Programmbereich Klimaschutz und -anpassung in Kommunen.

Mit den geplanten Neu- und Umbauten der Schulen in Swisttal besteht die Möglichkeit, diese Projekte unter den neuesten Gesichtspunkten der Energetik, Energieeinsparung und möglichst Klimaneutralität neu- oder umzubauen. Laut Fördergeber müssen die Maßnahmen über die gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen hinaus gehen.

Dies soll im Hinblick auf eine nachhaltige und ökologische Realisierung aber auch mit der Sicht auf eine langfristige kosten- und ressourcensparende Betreibung der Objekte für den Gemeindehaushalt geschehen.

Swisttal könnte, wie auch schon angekündigt, innovative und zukunftsweisende Projekte realisieren. Dies würde attraktiven Schulstandorten entsprechen und für unsere Kinder einen Platz bieten, an dem sie gerne lernen und verweilen.

Bürger für Swisttal (BfS)

BfS gegen Hundebestandsaufnahme und Hundesteuererhöhung

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Im Rat der Gemeinde Swisttal wurde mehrheitlich beschlossen, dass eine Hundebestandsaufnahme 2021 stattfinden soll; eine Hundesteuererhöhung im Jahr 2022.

Für die Hundebestandsaufnahme sollen 10.000 Euro im Gemeindehaushalt eingeplant werden. Die Verwaltung nimmt an, dass sie durch die Hundebestandsaufnahme Steuermehreinnahmen von 15.000 Euro generieren kann.

Die BfS hat gegen die Hundezählung mit 10.000 Euro Aufwand gestimmt, weil wir das Prozedere der Zählung und den Aufwand gegenüber dem vermeintlichen Gewinn an Hundesteuer für nicht gerechtfertigt halten.

Zudem vertreten wir in der BfS die Meinung, dass die Gemeinde Swisttal entgegen anderen Gemeinden keinerlei Angebote für Hundebesitzer bereitstellt (Hundewiese, zusätzliche Mülleimer, etc.) und den sozialen Aspekt für „Fellnasen-Besitzer“, gerade in der Corona-Zeit, außer Acht lässt. Hier würden wir uns ein zeitgemäßes Handeln wünschen.

Bürger für Swisttal (BfS)

Ein starkes BfS-Team für Swisttal

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