BfS Logo

Archiv für Ursula Muckenheim

Brauchen wir den Volkstrauertag noch?

Das war die Frage, welche Frau Bürgermeisterin Kalkbrenner zu Beginn ihrer Begrüßung auf dem Friedhof in Heimerzheim anlässlich des Volkstrauertages stellte.
Die Antwort hierzu gab sie sich selbst und den vielen Menschen, die ebenfalls den Weg hierhin, zwischen die vielen Gräber der sinnlos verstorbenen Mitmenschen, gefunden hatten. Es war ein Anlass, der alle bewegte. Auch nach 70 Jahren noch daran zu denken, welche Trauer so ein Krieg doch über unsere Dörfer und unser Land gebracht hat. Sie sprach für uns alle die Gedanken in Worte aus. „Wir sind hier zusammengekommen zur Erinnerung an die Toten in der Hoffnung, dass wir so einen Krieg nie mehr erleben müssen“.
Es waren sehr bewegende Momente, denen wir beiwohnten.
Wilma und Peter Langes
BfS

Wo ist die kinderfreundliche Gemeinde Swisttal ?

Am 28.06.2017 tagte im Rathaus der Gemeinde Swisttal der „Generationen –, Sozial –, Kultur-, und Sportausschuss“ (GSKS).
Die Ergebnisse der Ausschusssitzung sind desillusionierend und bedenklich. Die Gemeinde Swisttal wird seit über eineinhalb Jahren von verschiedenen Seiten, so dem Kinder- und Jugendring (KJR) und der BfS zu unterschiedlichen Themen angeregt, welche die Kinderfreundlichkeit erhöhen könnten. So wurde vom KJR die Mitgliedschaft im „ Verein zur Kinderfreundlichen Kommune“ vorgeschlagen.
Doch bis heute scheint es der Gemeinde und manchen politischen Vertretern nicht wichtig genug, personell und finanziell Ressourcen auszuschöpfen, um in die Zukunft des Nachwuchses zu investieren. Nein, stattdessen werden nur halbherzig und wenig nachhaltig Projekte angedacht und diese als bereits gelebte Kinderfreundlichkeit verkauft.
more (mehr …)

Gedenkstein im Kottenforst bei Buschhoven

In der Fraktion der BfS wurde der Antrag einer privaten Initiative aus Buschhoven, daß die Gemeinde Swisttal mit dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW einen Gestattungsvertrag zur Aufstellung eines Gedenksteines abschließen soll, intensiv beraten. Dieser Gedenkstein sollte an den um Weihnachten 1944 über Buschhoven abgeschossenen US Piloten Charles E. Carlton erinnern.
In der Öffentlichkeit waren kontroverse Meinungen bekannt geworden. Die Presse veröffentlichte einige Leserbriefe. Bei der BfS gingen zahlreiche Mails mit unterschiedlichen Meinungen ein.
Die BfS Fraktion hat gegen die Aufstellung des Gedenksteines gestimmt, da es sich bei dem Piloten um einen Teilnehmer des Krieges handelt, was neben dem Namen und durch das Abzeichen der US Air Force auf dem Gedenkstein dargestellt werden sollte. Wenn der Gedenkstein ein Mahnmal und Erinnerung darstellen soll, dann muss auch der Opfer auf deutscher Seite gedacht werden.
Das hier das Schicksals von Charles E. Carlton geklärt werden konnte ist für seine Familie nach über 70 Jahren Ungewissheit von großer Bedeutung. Hier kann man den an der Ausgrabung Beteiligten ein sehr großes Lob aussprechen, was auch in der Bevölkerung so gesehen wird.

Fortführung der Dialogveranstaltung zur Ortsdurchfahrt Miel

Die Fraktion der Wählervereinigung Bürger für Swisttal erinnert die Bürgermeisterin der Gemeinde Swisttal an die in der Dialogveranstaltung am 06. September 2016 gemachte Zusage, in einer weiteren Dialogveranstaltung die von den Mieler Bürgern gesellten Fragen zu beantworten. Bisher ist kein neuer Termin bekanntgegeben worden und man hört und sieht nichts wie es nun weitergehen soll. Die Mieler Einwohner wollen endlich Klarheit was mit der Ortsdurchfahrt (B56) nach der Realisierung der unbedingt notwendigen Ortsumgehung passiert. Bleibt Miel offen für einen eingeschränkten Individualverkehr oder wird es eine Sackgassen- Lösung, wie es die bisherige Planung vorsieht, geben? Die Fraktion der BfS meint, dass die Mieler Bürger ein Recht darauf haben zu erfahren, was nun tatsächlich passiert und wie der aktuelle Sachstand ist. Soll hier etwa etwas ausgesessen werden, wir hoffen, dass dieser leicht entstehende Eindruck nicht zutrifft und es in der Sache nun weitergehen wird.
Die Fraktion der BfS

Keine überstürzte Eile bei der Entscheidung über neue Baugebiete

Das potentielle Baugebiet „Buschhoven 20“ lässt die Emotionen hoch schlagen.
Scheinbar haben noch nie so viele Menschen Eingaben im Rathaus abgegeben.
Flugblätter werden verteilt und Leserbriefe geschrieben.
Direkt vom Planungsgebiet betroffene Anwohner sowie unmittelbar durch den zu erwartenden Verkehr betroffene Bürger und Grundstücksbesitzer vertreten teilweise sehr gegensätzliche Positionen.
Ganz offensichtlich fehlt ein der Gemeinschaft zuträgliches Gesamtkonzept. Dieses zu erarbeiten ist Aufgabe des Rates und der Verwaltung.
So vermissen wir zum Beispiel in dem Leserbrief vom 16.01.2017 die Erklärung des Verfassers, dass weder er selbst noch seine unmittelbare Verwandtschaft von dem Verkauf der Fläche BU 20 profitiert.
Niedrige Zinsen sollten nicht ausschlaggebend für eine überhastete Umsetzung des Flächennutzungsplanes sein. (mehr …)

Landtagswahl am 14. Mai 2017

Liebe Mitglieder und Einwohner,
am 14. Mai 2017 findet die Wahl zum 17. Landtag in NRW statt.
Die Bürgermeisterin, Frau Kalkbrenner, bittet den Vorstand der BfS , aus unserer Wählervereinigung Personen zu benennen, die gewillt und geeignet sind, bei der Landtagswahl als Wahlvorstände mitzuhelfen. Die Mitglieder des Wahlvorstandes sollen Wahlberechtigte und möglichst aus der Gemeinde Swisttal sein. Wahlberechtigt ist, wer am Wahltag Deutsche oder Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes, das 18. Lebensjahr vollendet und mindestens seit dem 16. Tag vor der Wahl (28.4.17) seinen Hauptwohnsitz in NRW hat und gewöhnlich hier aufhält . Die Mitglieder des Wahlvorstandes sollen nach Möglichkeit in dem Wahlbezirk wohnen, für den sie tätig sind.
Zur Übernahme eines Wahlehrenamtes ist jeder Wahlberechtigte verpflichtet. Das Ehrenamt darf nur aus wichtigem Grunde abgelehnt werden.
Es wäre erfreulich, wenn sich aus unserer Wählervereinigung Mitglieder finden, die sich als Wahlvorstand bewerben.
Wir bitten, die Interessenten, (Name, Vorname, Straße, Hausnummer, Wohnort) sich möglichst bald, spätestens bis 1.2.2017 bei uns zu melden unter info@buerger-fuer-swittal.de.
Wir freuen uns auf zahlreiche Meldungen.
Liebe Grüsse
Ihr
BfS Vorstand
Heike Gebhardt Uschi Muckenheim Walter Heister Eva Heister

Schnelle Lösung gegen Hochwasser

Ein provisorischer Wall soll die Anwohner am Küpperweg in Miel vor weiteren Hochwasserschäden schützen.
Aufgrund verschiedener Eilanträge der betroffenen Anwohner nach dem letzten Starkregen vom 01./02.Juni 2016 sehen wir jetzt einer schnellen, erforderlichen Massnahme entgegen. Hierzu wurde im Planungs- und Verkehrsausschuss und im Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschuss kürzlich ‚Grünes Licht‘ gegeben.
Mit Unterstützung der Ausschüsse und Vorschlägen des Erftverbandes sollte doch eine noch schnellere Lösung gefunden werden.
Natürlich sollte die vorgeschlagene „Provisorische Massnahme“ an die geplante, spätere Umsetzung zur Verlegung des Jungbachs angepasst werden.
Das Thema für Hochwasserschutz in Miel drängt.
BfS Mitteilung

Lärmschutzwand für Miel

Der BfS wurde bekannt, dass auf Nachfrage bei Strassen NRW zur geplanten Lärmschutzwand in Miel folgender Sachstand vorliegt.

Der Bauvertrag wurde jetzt vergeben, Ende August findet das Startgespräch mit dem Auftragnehmer statt. Ziel ist, den Baubeginn im September zu starten. Dies konnte jedoch noch nicht verbindlich zusagt werden, jedoch will Strassen NRW so schnell wie möglich beginnen.

Mitteilung BfS

Baumschutz braucht Einsicht, keine sperrigen Regelwerke

Keine Zustimmung der BfS zur vorgeschlagenen Baumschutzsatzung.

Es muss nicht alles reglementiert werden. Selbst dann nicht, wenn es um das zweifellos ehrenwerte Ziel geht Bäume zu schützen.

Eine Satzung, wie sie nun beantragt wurde, mag sicherlich in einer großen, dicht bebauten, betongrauen Stadtkulisse Sinn machen, nicht jedoch in der Flächengemeinde Swisttal mit überdurchschnittlich vielen, gut gepflegten Hausgärten in denen zahlreichen Bäume stehen. Die Eigentümer gehen schon alleine aus eigenem Interesse, verantwortungsvoll mit ihren eigenen Bäumen um und die Verpflichtung zur Gefahrenverhinderung ergibt sich bereits aus bestehenden Gesetzen. (mehr …)

Wasserqualität der Swist nicht optimal!

Mit großer Besorgnis bewertet der Ratsherr der Bürger für Swisttal (BfS) Herbert Waskow, die Antwort des Erftverbandes auf seine Anfrage zur Renaturierung der Fließgewässer in der Gemeinde Swisttal. Er beanstandet die nicht optimale Gewässerqualität der Swist. Nach Auskunft des  Erftverbandes, müssen zur Verbesserung der Gewässerqualität, die Belastungen der Swist durch eine Stärkung der Selbstreinigungsfunktion reduziert werden.

Insbesondere in Trockenwetterperioden ist die Abwasserlast (Verunreinigung) der Swist nach Expertenmeinung hoch.

Verantwortlich sieht Herbert Waskow hierfür  u.a. die fortwährende Überdüngung der landwirtschaftlichen Nutzflächen durch zunehmende Ausbringung von Gülle, was sich letztlich in einem erhöhten Nitratgehalt, auch in den Fließgewässern niederschlägt. Hinzu kommt eine Überdüngung der Felder mit Stickstoffen. Restpartikel dieser Stoffe gelangen über landwirtschaftliche Drainageleitungen auch in die Swist. (mehr …)

Endlich soll der Swisttaler Landhüpfer kommen!

vr-bus--2Die Bürger für Swisttal ( BfS) begrüßen die neue Buskonzeption in Swisttal.

Ein großer Erfolg für alle Swisttaler ist, dass das bestehende Busverbindungsnetz in ihren Ortsteilen völlig neu aufgestellt und mit Alternativen zu bisherigen Buslinien optimiert wird.

Die BfS ist der Meinung, dass die Gemeinde dadurch deutlich an Attraktivität gewinnt, denn einer der am häufigsten bemängelten Schwachpunkte für Swisttal waren die schlechten Busverbindungen zu den umliegenden Orten. Dieses Manko wäre mit der Umsetzung des neuen Konzeptes durch den Swisttaler Landhüpfer sowie weiterer Taxibusse beseitigt. Seine Linienbezeichnung soll die 846 sein und führt dann von Rheinbach über Morenhoven, Miel, Ludendorf nach Odendorf zum Bahnhof und zurück.

In Miel trifft der Landhüpfer im Rendezvousverfahren auf die Busverbindung 805, die von Rheinbach über Oberdrees, Niederdrees, Miel, Ollheim, Straßfeld nach Heimerzheim führt. Dadurch entsteht in Miel ein Knotenpunkt, von dem aus in alle Richtungen gefahren werden kann. Auch die innerörtlichen Verbindungen zu allen Orten mit den neuen Haltestellen für Taxibusse werden gute Nahverkehrsmöglichkeiten garantiert. (mehr …)

Freie Fahrt

Strassenschild_KüpperwegAuf Antrag der BfS  können Bürger und Bürgerinnen mit Kinderwagen , Gehwägelchen  oder Rollstuhl den Bürgersteig des Küpperweges nutzen, ohne auf die Fahrbahn ausweichen zu müssen. Das bisher mitten auf dem Gehweg angebrachte Verkehrsschild wurde entsprechend versetzt. Mit der Versetzung des Verkehrsschildes ‚Vorfahrt achten‘ wurde auch das am gleichen Pfahl angebrachte Schild ‚absolutes Halteverbot‘ mit auf die Ecke Küpperweg/Bonner Straße gesetzt. Dieses Halteverbotsschild macht an dieser Stelle wenig Sinn, denn bekanntlich  gilt lt. Straßenverkehrsordnung 5 m vor und nach einer Ecke absolutes Halteverbot.  Mehr Sinn würde dieses Schild weiter in den Küpperweg hinein machen, damit das Abbiegen von der Bonner Strasse her gefahrlos ist. Aber vielleicht ist die Finanzlage der Gemeinde Swisttal ja so schlecht, dass die Verkehrsschilder im ‚Doppelpack‘ an einem Pfahl aufgestellt werden müssen.

Uschi Muckenheim

Bürger für Swisttal

Holocaust-Gedenkstunde am 27. Januar 2015 Jüdischer Friedhof Swisttal-Heimerzheim

Gemeinsam  mit Bürgern  und Bürgerinnen und Vertretern der Gemeinde Swisttal  gedachten die Mitglieder der BfS an die Opfer des Holocaust  und der Befreiung des deutschen Konzentrationslagers Auschwitz vor 70 Jahren.

Mandatswechsel in der BfS-Fraktion

Herr Yves Barz hat sein Mandat als Ratsmitglied der Bürger für Swisttal aus beruflichen und familiären Gründen am 16.01.2015 beim Bürgermeister der Gemeinde Swisttal niedergelegt. Er arbeitet aber weiterhin aktiv in der BfS mit.
Frau Ursula Muckenheim-Mc Gunigel aus Miel wird laut Mitteilung des Bürgermeisters, in der Ratssitzung am 03.02.2015 nachfolgend
als Ratsmitglied der Bürger für Swisttal vereidigt.
Bürger für Swisttal (BfS)

Nous sommes charlie.

An einem späten Mittwochvormittag haben bewaffnete Menschen einen Angriff auf die Sartirezeitschrift Charlie Hebdo ausgeführt.

Dieser Angriff galt der Pressefreiheit. Ein Kulturgut, das aus der Demokratie entstanden ist. Ein Teil davon ist die freie Meinungsäußerung.

Kaltblütiger Mord an Menschen, die sich in dem integeren Raum der Kritik durch Karikatur bewegen. Die Satire als Form einer unantastbaren Kritik an der Obrigkeit.

Wir verneigen uns in tiefer Trauer vor den Menschen die dafür ihr Leben lassen mussten.

BfS

Raimund Bayer

Gleiches Recht für Rheinländer, Hessen oder Bayern!

BfS stellt Unterstützungsantrag zur Petition beim Europäischen Parlament

Die BfS unterstützt einstimmig die Petition einer Swisttaler Familie, worin es um Ungleichbehandlung geht. Diese Ungleichbehandlung bezieht sich auf die Auswirkungen politischer Entscheidungen. Konkret geht es um die Energiewende der Bundesrepublik  Deutschland, welche jedoch in den Bundesländern unterschiedlich ausgelegt wird. Dies kann einschneidende Benachteiligungen mit sich bringen, was die Swisttaler Familie beanstandet. Dieser Ansicht ist auch die BfS und hat deswegen die Petition mit einem Unterstützungsantrag verstärkt. Eine bundeseinheitliche Gesetzgebung für den Ausbau der Windenergienutzung wird vermisst. Die Gesundheit und Rechte aller Bundesbürgerinnen und Bundesbürger sind  gleich viel wert und dürfen nicht durch unterschiedliche Bewertungen in den Landesparlamenten zu verschiedenen Auslegungen führen.

Die BfS fordert somit das Europäische Parlament zu nichts Wenigerem auf, als das es den Rechtsanspruch der europäischen Bürgerinnen und Bürger auf Gleichheit bei den Schutzklauseln für die Windenergienutzung auch für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland garantieren möge.

Presseteam der BfS

Neuer VHS Direktor Adrian Grüter überzeugt

Verwaltung und Politik haben die wirtschaftliche Bilanzierung der letzten 5 Jahre aus fadenscheinigen Gründen verschlafen.

Bericht der 1. Sitzung des VHS-Zweckverbandes.

Für die Gemeinde Swisttal saßen Frau Gertrud Klein (CDU), Frau Petra Kalkbrenner (CDU), Herr Sven Kraatz (Grüne) und Claus Nehring (BfS) in der fünfzehnköpfigen Versammlung.

Als positives Zeichen für die Politik der BfS konnte in einem Vorgespräch der oben genannten Vierergruppe bereits die Aussage gewertet werden, dass der Ausstieg aus dem Zweckverband seitens der Gemeinde Swisttal nicht mehr das erklärte Ziel sei.

Der Tagesordnung entsprechend wurden zuerst Wahlen der Funktionsbereiche innerhalb des Zweckverbandes durchgeführt. (mehr …)

Drohen Swisttal zwei Windparks ?

BfS fordert, die endgültige Ratsentscheidung im Dezember wegen laufendem Eilverfahren zu vertagen.

Die Bürger für Swisttal stellen sich als einzige Fraktion gegen die aktuelle Planung für Konzentrationszonen zur Ausweisung von Windenergieanlagen zwischen Ollheim, Dünstekoven und Heimerzheim.

Neben artenschutzrechtlichen Bedenken ist es vor allem der Mensch und sein Wohn- und Lebenswert der in der Mitte Swisttals starke Nachteile hinnehmen müsste.
Der Erholungswert der Gemeinde würde einen zusätzlichen Attraktivitätsverlust erleiden.

Das große Interesse für die Planungen der neuen Konzentrationszonen, verdecken jedoch die laufenden Klageverfahren der Gemeinde gegen die Bezirksregierung Köln und das bestehende Baurecht auf den ehemaligen Konzentrationszonen nahe Odendorf in Richtung Weidesheim.

Die dort in der Nähe wohnenden Bürger müssen sich möglicherweise doch noch auf die resultierenden Belastungen eines Windparks einstellen. Die BfS sieht für diesen unglücklichen Umstand, die Verwaltung und die politischen Vertreter aus der Vergangenheit in der Verantwortung. (mehr …)

BfS: Trinkwasser ist das Lebensmittel Nr. 1 Sichere Wasserversorgung ist ein Dauerthema !

WaskowIn Sorge um eine gesunde Trinkwasserversorgung der Bevölkerung hat sich die Wählervereinigung „Bürger für Swisttal“ (BfS) an den Wasserversorgungsverband sowie den Erftverband gewandt.  Das Ziel war dabei, die Ursachen für die aufgetretene Verunreinigung des Wassers festzustellen, sie zu beheben und damit eine nachhaltige, schadstoffreie Trinkwasserversorgung zu erreichen.

„Den tagelangen Chlorgeruch des Leitungswassers, dürften im September viele Swisttaler eindrucksvoll bemerkt haben“, stellt Herbert Waskow, BfS Ratsmitglied und Mitglied im Gremium des Wasserversorgungszweckverband Euskirchen – Swisttal ( WES) fest.

Er nahExif_JPEG_PICTUREm dies zum Anlass, bei den beiden Verbänden nach den Ursachen für die erfolgte Verunreinigung zu fragen.

(mehr …)

Leserbrief

Antwort von Robert Gebhardt, Sachkundiger Bürger im UWE-Ausschuss der Gemeinde Swisttal zum Leserbrief von Herrn Michael Lenz, Swisttal-Morenhoven im General-Anzeiger Bonn vom 04.11.2014 „Geht es wirklich um die Bürger?“

Sehr geehrte Herr Lenz,

ich möchte mich an dieser Stelle als persönlich Angesprochener zu Ihrem Leserbrief äußern.

Sie schreiben in Ihrem Leserbrief von einem Bürgerentscheid. Grundlage für einen Bürgerentscheid bzw. ein Bürgerbegehren ist der § 26 der Gemeindeordnung NRW. Was hier in Swisttal durchgeführt wurde ist aber eine Bürgerbefragung. Ich möchte hier die in Bezug auf die erfolgte Befragung relevanten Unterschiede dieser beiden Beteiligungsformen gegenüber stellen.

(mehr …)

BfS Logo