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Archiv für Ursula Muckenheim

BfS Haushaltsrede zum Doppelhaushalt 2021/2022 im Rat am 27.04.2021

 

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, sehr geehrte Damen und Herren,
nach spannenden und verhandlungsvollen Stunden/Tagen zum DHH 2021/22 begrüßen wir es, dass die Gemeinde Swisttal zwar mit großen Anstrengungen, schon in 2022 die Haushaltssicherung verlassen kann, und dies ohne eine weitere Erhöhung der Grundsteuer B.
Hier gilt unser Dank an die Mitarbeiter*innen der Verwaltung, die an der Erstellung des Haushalts beteiligt sind und aus den Vorgaben das Beste herausholen.

Viele umfangreiche Projekte und Investitionen, wie z.B. der Schulneubau für die Gesamtschule in Swisttal-Heimerzheim, Multifunktionsneubau Schule/Dorfsaal in Odendorf, Grundschule Heimerzheim, Grunderwerb für Neubau Kita, Ortskernentwicklung in Odendorf und Buschhoven, Gewerbegebiet-Erweiterungen in Odendorf und Heimerzheim, um nur einige zu nennen, werden angestoßen, um zum Teil mit Hilfe von Fördergeldern realisiert zu werden.
Schulen sollen mit digitaler Technik ausgestattet werden, Bolzplätze und Fitness-Outdoor-Parcours in Odendorf, Heimerzheim und Buschhoven, Mehrgenerationenplatz in Ludendorf/Essig sollen realisiert werden, wenn die Fördergelder fließen. Ebenso soll bezahlbarer Wohnraum durch den Bau eines Wohnhauses geschaffen werden. Der Hochwasserschutz in Miel soll nun endlich in 2021 erfolgen.
Wir von der BfS wollen, dass verstärkt auch Projekte für die Nachhaltigkeit in Bezug auf den Klima- und Umweltschutz, z.B. durch entsprechende Förderprogramme ihre Realisierung finden.
Die Gemeinde hat große Investitionen mit hohen Verbindlichkeiten zu erfüllen, so dass die Pro-Kopfverschuldung, welche im Jahr 2020 noch ca. 500 Euro betrug, sich im Jahr 2021 auf einen Wert von ca . 1.000 Euro verdoppelte. Im Jahr 2022 beträgt der Wert schon ca. 2.000 Euro. Die Erhöhungen setzen sich gleichermaßen fort.
Wir sehen es als eine sehr engagierte Aufgabe, dass in den folgenden Jahren so viele zukunftsweisende große Projekte umgesetzt werden sollen, ob diese zeitlich so geballt und zum Teil parallel durchgeführt werden können, sehen wir aufgrund der personellen und zeitlichen Ressourcen kritisch.
Wir hoffen, dass all diese Projekte gelingen und werden die Ausgaben für unsere Bürger*innen im Blick behalten und prüfen, wo es Einsparungen geben kann. Eine Entlastung des Haushalts durch aktive Fördermittelakquise sehen wir ebenfalls als notwendig an.
Wir werden an das A-Leitziel erinnern:
Erhalt der dauerhaften Leistungs- und Handlungsfähigkeit durch Sicherung der finanzwirtschaftlichen Solidität mit transparenter Gestaltung von Kosteneinsparpotentialen, zukunftsorientierten Investitionen und Mittelbereitstellung anhand operativer Zieldefinitionen, damit es weiterhin heißen kann:
Gemeinde Swisttal – liebenswertes Wohnen und Arbeiten zwischen Vorgebirge und Eifel.
Die BfS stimmt dem DHH 2021/22 in der vorliegenden Fassung zu.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Uschi Muckenheim

BfS für den Verbleib des Kanalnetzes bei der Gemeinde

In der Ratssitzung am 09.03.2021 stimmte die BfS für den Verbleib des Kanalnetzes bei der Gemeinde und nicht wie im Bericht von BLICK aktuell am 17.03.2021 veröffentlicht, dass die BfS für den Verkauf an der Erftverband gestimmt hätte. Bereits im Bau-Vergabe- und Denkmalausschuss am 24.02.2021 hat sich die BfS gegen einen Verkauf ausgesprochen. Die BfS ist der Meinung, dass mit einem Verkauf des Kanalnetzes ein wesentlicher Bereich abgegeben würde, der kostendeckend arbeitet und sich positiv auf den Haushalt auswirkt. Außerdem wurde das Kanalnetz in den letzten Jahren umfangreich saniert und ist einem sehr guten Zustand.
Pressemitteilung
BfS

Die erforderlichen 100 Anmeldungen für die Swisttaler Gesamtschule sind erreicht

Die Swisttaler Bürgermeisterin hat die Rats- und Schulausschuss Mitglieder informiert, dass die notwendige Anzahl der Anmeldungen erreicht worden ist.

Herzlichen Glückwunsch, dass das Ziel 100 Anmeldungen erreicht wurde.

Nun werden die weiteren Schritte mit der Bezirksregierung abgestimmt.

Wenn wir in Swisttal, wie geschehen, mit allen politischen Gremien an einem Strang ziehen,  kann für Swisttal etwas erreicht werden. Dass, dieses Projekt für die Bürger eine große Herausforderung hinsichtlich der Finanzierung darstellt, ist dabei außer Frage. Die anstehenden Haushaltsberatungen werden hiervon geprägt werden.

Die Fraktion der BfS wird dazu beitragen die notwendigen Kompromisse zur Umsetzung zu finden. Das wird kein leichtes Unterfangen werden

BfS fordert Tempo 30 auf der Schillingstrasse in Dünstekoven

In einem Antrag an die Bürgermeisterin der Gemeinde Swisttal forderte die BfS bereits im September 2020 die Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30 Stundenkilometer auf der Schillingstrasse in Swisttal-Dünstekoven für beide Fahrtrichtungen. Diesen Antrag unterstützten ca. 100 Bewohner aus Dünstekoven in einer Unterschriftensammlung.

Nun hat nach tatsächlich fünf Monaten das zuständige Straßenverkehrsamt in Siegburg den Antrag zur weiteren Bearbeitung erhalten. Nach einem Zwischenbericht von Ende Januar soll die Verkehrszählung mit Erfassung der Geschwindigkeiten mit Hilfe von Seitenradarmessungen ab Ende März dieses Jahres beginnen.

Um realistische Messergebnisse zu erhalten, sollte die Messung nicht zu verkehrsarmen Coronazeiten durchgeführt werden, so die BfS. Angesichts der Raserei auf der Straße hofft die BfS auf einen positiven Bescheid für ihren Antrag.

Pressemitteilung der BfS

BfS Statement zur Gesamtschule

Rat schrumpft, Ausschüsse wachsen

Wir nehmen Bezug auf einen Artikel im GA am 07.11.2020

Ja, die BfS hat gegen die Erhöhung der Zahl der Ausschussmitglieder gestimmt, getreu unserem Motto, wir wollen wissen, wohin der Swist-Taler rollt und weil hier Steuergelder verschwendet werden. Dies wurde auch in den Vorbesprechungen mit den anderen Fraktionen schon geäußert.

Begründung von CDU und SPD: Es komme mehr Arbeit auf die Ausschüsse zu und daher brauche man mehr Leute. In Wirklichkeit war es ein Deal der großen Fraktionen: Die SPD wollte in den Ausschüssen mehr Sitze haben als die Grünen und verzichtete dafür auf die Position des 1. Stellvertretenden Bürgermeisters, den sie zuvor beansprucht hatte.

Bei vier Ausschüssen wurden die Mitglieder erhöht. Diese Ausschüsse haben bisher im Jahr 2020 insgesamt 21 x getagt und es ist zu erwarten, dass noch mehr Sitzungen jährlich stattfinden. Hinzu kommen bis zu 20 Fraktionssitzungen, an denen die zusätzlichen Mitglieder auch teilnehmen.

Es wurden insgesamt zwei Ratsmitglieder und acht Sachkundige Bürger mehr in die Ausschüsse gewählt. Hinzu kommen die stellvertretenden Sachkundigen Bürger, die auch Anspruch auf Sitzungsgeld in den Fraktionssitzungen haben.

Wenn nur die Anzahl der Ausschusssitzungen wie in 2020 gleichbliebe, käme ein Mehrbetrag von rund 2.500 Euro zustande und nochmals mindestes das Doppelte für die Fraktionssitzungen, also rund 7500 Euro pro Jahr. Diese 7500 Euro mal fünf Jahre Wahlperiode, kosten den Steuerzahler daher mindestens 37.000 Euro.

Ist dies dem Steuerzahler zuzumuten, zumal sich die Gemeinde Swisttal im Haushaltssicherungskonzept befindet? Ein klares NEIN von der BfS.

Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil.

BfS

Bürger für Swisttal

Verbesserung der Beleuchtungssituation im Karl-Kaufmann-Weg

Auf Initiative der Bürger für Swisttal, erfolgte durch die BfS Fraktion ein Antrag zur Verbesserung der Beleuchtungssituation, speziell der Fußgängerwege, im Karl-Kaufmann-Weg. Die Beleuchtungssituation ist im gesamten Bereich des Karl-Kaufmann-Weg mehr als ungenügend. Dort fehlen schon aus der Historie heraus Straßenleuchten in ausreichender Anzahl. Insbesondere die Beleuchtung der Fußwege muss, aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht deutlich verbessert werden.
Dies hat die BfS bewogen die Erweiterung der Straßenbeleuchtung, um mindestens 3 Straßen- leuchten, vorab als dringliche Maßnahme zu beantragen. Der Karl-Kaufmann-Weg wurde auf Antrag der BFS, im Bau-Vergabe und Denkmalausschuss, in die Prioritätenliste für zusätzlich Leuchten in der Gemeinde aufgenommen. Inzwischen sind die Arbeiten für 3 zusätzliche Leuchten an innogy in Auftrag gegeben worden. Leider kommt es bei der Durchführung der Arbeiten, lt. innogy zu Verzögerungen, durch mehrmonatige Lieferzeiten, der aufzustellenden Leuchten. Es ist leider erst Anfang 2021, nach der dunklen Jahreszeit, mit der Fertigstellung der Maßnahme zu rechnen.

Bürger für Swisttal

 

 

Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner hatte die Mieler Bürger zu einem Rundgang in ihrem Ort eingeladen.

Treffpunkt war um 15:00 Uhr am Dorfhaus angesagt

Hier  fanden schon die ersten Hinweisgespräche mit den zahlreich erschienenen Bürgern statt. Die Anzahl der erschienen Bürger war sehr erfreulich.

Die Gespräche wurden wegen des einsetzenden Regens im Feuerwehr-Gerätehaus Miel fortgeführt. Hier kamen zahlreiche Anregungen und Fragen auf Frau Kalkbrenner zu.

Man muss betonen, dass sachbezogen und in ruhiger Atmosphäre über die von den Bürgern eingebrachten Punkte und Anregungen gesprochen wurde.

Man konnte deutlich erkennen, dass die Bürger viele bilaterale Gespräche, dessen Inhalt hier nicht wiedergegeben wird, mit der Bürgermeisterin geführt haben.

Die abgenutzte Fahrbahnmarkierung an der Kirche, die oftmals missachtete Ausfahrt auf die Weiherstraße, wurden durch die Vertreter der BfS angesprochen.

Frau Kalkbrenner sprach auch über den Start der Online-Bürgerbeteiligung – Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK), was reges Interesse fand.

Hierzu konnten die Ratsmitglieder der BfS zu einigen Punkte mit dem Wissen aus den Ausschüssen und dem Rat unterstützende Aussagen treffen.

Als der Regen aufgehört hatte, wurde der Rundgang vom Feuerwehrhaus aus entlang der Rheinbacher Straße fortgesetzt. Die Hinweise der BfS auf einen fehlenden und einen beschädigten Poller wurden aufgenommen. Von vielen Bürgern wurde ausgeführt, dass die Rheinbacher Straße zu schnell befahren wird. Durch die parkenden Fahrzeuge, bezeichnete ein Bürger das Befahren der Rheinbacher Straße als Abenteuer, da es sehr oft zu brenzligen Situationen kommen würde. Frau Kalkbrenner nahm mit , dass hier eine engere Kontrolle/Überwachung der gefahrenen Geschwindigkeit notwendig ist. (mehr …)

Gesamtschule für Swisttal – Das ist der Plan für das Schuljahr 2021/22

Am Tag der offenen Tür besuchte ich aus reiner Neugierde die Georg-von-Boeselager Sekundarschule in Heimerzheim.
Hier wurde ich von freundlichen Lehrern und Schülern empfangen die mir eine Führung anboten. Ich war begeistert auch von den hellen sauberen Räumlichkeiten. Lehrer und Schüler zeigten ein nettes Miteinander und fühlten sich sichtlich wohl.

In dieser Schule gibt es keinen Stillstand, in den vergangenen 40 Jahre hat sich einiges getan.
Aus der damaligen Hauptschule wurde 2008 schon eine Verbundschule mit Realschulzweig und 2012 eine Sekundarschule.
Warum ist sie in so vielen Köpfen noch immer „die Hauptschule“?
Weil diese Schule in dem kleinen Swisttal steht??
Oder nur bei negativen Vorkommnissen in aller Munde ist?
Denken Sie daran Swisttal ist unsere Heimat.

Vergessen Sie nicht, die aktuell angebotene und begehrte Gesamtschule Rheinbach beherbergte bis dato Haupt- und Realschule und beginnt im kommenden Schuljahr 2020/21 mit der neuen Oberstufe 9. Außerdem gibt es hier zwei Standorte. Die ehemalige Realschule, die seit einigen Jahren schon einen Hauptschulzweig beheimatet, und die umgewidmete Hauptschule.
Ist es sowas besonderes sagen zu können?? „mein Kind geht nach Rheinbach zur Schule“. Warum?

Nutzen Sie doch das Angebot der „Georg-von-Boeselager-Schule“, die bei den weiterführenden Schulen einen
sehr guten Ruf hat und die Schüler gerne aufgenommen werden.

Die Georg-von-Boeselager Schule ist seit einigen Jahren schon eine Sekundarschule, die der neuen Gesamtschule im Lernstoff sehr nahe ist. Hier werden auch Schüler aus den benachbarten Kommunen unterrichtet.
Wenn die Sekundarschule in 2021/22 in eine Gesamtschule umgewandelt wird, ist hier der Zeitpunkt, wo die Schüler bleiben bis zum gewünschten erstrebten Abschluss. An einem Standort.

Liebe Eltern wählen Sie doch die Schulen Ihres Heimatortes, dann kann das Taxi Mama häufiger in der Garage bleiben denn die Freunde wohnen in der Nähe.

Schauen Sie sich die „Georg-von-Boeselager-Schule“ an, informieren Sie sich und entscheiden Sie sich für diese Schule.

Wilma Langes
BfS Ratsmitglied im Schulausschuss

Richtigstellung der Aussagen des Mieler Ortsverbandes

Der CDU Neujahrsbrief des Ortsverbandes Miel / Hohn enthält die Aussage, dass die BfS für die Ablehnung des Antrages des Ortsverbandes Miel zur weiteren Entwicklung des Ortes durch Ausweisung von Baugrundstücken in der verlängerten Weiherstraße verantwortlich ist.
Den Mieler Bürgern wird hier suggeriert, dass die BfS mit ihrem Stimmverhalten die Ablehnung des Antrages im Planungs- und Verkehrsausschuss herbeigeführt habe.
Dem müssen wir vehement widersprechen.
Der Ausschuss stimmte in seiner Sitzung am 05.09.2019 über den Beschlußvorschlag der Verwaltung, der eine Ablehnung des Antrages beinhaltete, ab.
Die Abstimmung fand mit 10 JA und 4 NEIN Stimmen, sowie einer Enthaltung eine breite fraktionsübergreifende Mehrheit und eine klare Entscheidung zur Ablehnung des Antrages.
Dieses Abstimmungsergebnis sollte die CDU Ortsgruppe Miel respektieren und nicht versuchen diese Ablehnung der BfS in die Schuhe zu schieben.
Die mehrheitlichen 10 JA Stimmen zur Ablehnung wurde auch von der CDU Fraktion mitgetragen.
Zuvor wurde in der Sitzung durch die Vorsitzende erwähnt, dass es sich um keinen Antrag der CDU Swisttal, sondern um einen Antrag des CDU Ortsgruppe Miel handeln würde.
Dies hatte den Anschein, dass die Weichen für die Entscheidung der CDU Fraktion bereits gestellt waren.
Wir möchten auch noch klarstellen, dass der Antrag für eine notwendige Straßenlampe am Ende des Küpperweges durch die BfS schon im Jahr 2014 und erneut am 21.01.2019 gestellt wurde. Im zuständigen Ausschuss wurde der erneute über den Antrag mit 8 JA und 8 NEIN Stimmen (Patt) abgestimmt und wurde somit wieder abgelehnt.
Leider wurde auch der von der BfS gestellte Antrag auf Einrichtung eines Zebrastreifens auf der Bonner Straße in Miel, zwar vom zuständigen Ausschuss befürwortet, jedoch vom Straßenverkehrsamt in Siegburg abgelehnt.
Bürger für Swisttal

Verkehrsbelastung der Swisttaler Ortsdurchfahrten

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Unabhängige Wählervereinigung Bürger für Swisttal erreichen mit zunehmender Tendenz Klagen der Bürger über Verkehrsprobleme in ihren Wohnorten. Hier werden zu schnelles, gar rücksichtsloses Fahren, die Probleme, die durch alternierendes Parken entstehen, keine gesicherten Fußgängerquerungen  und die zunehmende Rücksichtslosigkeit unter den Verkehrsteilnehmern genannt.

Die Klagen kommen aus den Ortsschaften Heimerzheim, Dünstekoven, Ollheim, Miel und Morenhoven.

Als Problemzonen werden für Heimerzheim der Teil der Kölner Straße zwischen dem Alten Kloster und dem Kreisel, für Dünstekoven die Schillingstraße, für Ollheim die Breite Straße sowie die Peterstraße, für Miel die (B56) Bonner Straße und für Morenhoven die Hauptstraße genannt.

Zu den hier genannten Bereichen gibt es vielfältige Änderungswünsche der Bürger. Das geht von 30er Zonen, die Aufhebung des alternierenden Parkens, um einen flüssigeren Verkehr zu ermöglichen, bis zu baulichen Veränderungen. Für Miel ist eine Ortsumgehung geplant. Die Bürger fragen uns oft, warum die Umsetzung immer wieder nach hinten verschoben wird. Unsere Nachfragen bei den zuständigen Stellen liefern aber keine zufriedenstellenden Antworten. (mehr …)

Neue Spielgeräte auf Swisttaler Kinderspielplätzen

Auf Antrag der BfS  wurden auf dem Spielplatz in Dünstekoven und in Miel hinter dem Dorfhaus je ein neues Spielgerät in Form eines Karussells installiert.

Das alte Karussell in Miel war defekt und wurde vor längerer Zeit abgebaut.

Leider hat man das Karussell in Dünstekoven in die Mitte der Spielwiese gesetzt, so dass hierdurch viel Freifläche zum Toben verloren geht.  Aber vielleicht kann hier ja noch ein anderer Platz auf dem Spielplatz gefunden werden.

Wir freuen uns, dass durch die Initiative der BfS für die Kinder schöne neue Geräte aufgebaut werden konnten.

Ihre BfS

 

Wilma Langes neues Ratsmitglied

In der Ratssitzung am 02.04.2019 wurde Frau Wilma Langes als BfS Ratsmitglied vereidigt.

Dieses Ratsmandat ging durch den Wegzug von Herrn Gentz  (Die Swisttaler) wieder an die BfS zurück.

Ebenfalls wurde in der Ratssitzung die Nachbesetzung  im Wahlausschuss mit Frau Ursula Muckenheim-Mc Gunigel und als Vertreter Herr Peter Langes beschlossen.

Herr Peter Langes wurde als Vertreter der Gemeinde Swisttal in den Städte- und Gemeindebund gewählt.

Mit unseren 8  fachlich kompetenten Sachkundigen Bürgern sind wir in allen Ausschüssen vertreten (außer dem Rechnungsprüfungsausschuss).

Wir freuen uns, dass Frau Langes das Mandat angenommen hat und wir von der BfS ein starkes Team bilden.

Ihre  BfS

50 Jahre Swisttal

Rede zum Haushaltsplanentwurf 2019/2020 BfS am 29.1.2019

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
liebe Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates,
Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle im Namen der BfS bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, besonders bei Herrn Wirtz , Herrn Bong, Herrn Breuer und Frau Siewert für den vorliegenden Haushaltsplanentwurf für die geleistete Arbeit und die Beantwortung unserer Fragen. Wir danken auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung und Ihnen Frau Bürgermeisterin für die Zusammenarbeit.
Der Plan hat ein großes investives Haushaltsvolumen für die kommenden Jahre, 2019 7,3 Mio, 2020 9,5 Mio. Wir sehen bisher keine Anstrengungen den Haushaltsausgleich 2023 zu erreichen und somit aus der Haushaltssicherung zu kommen.
Finanzieren können wir den Haushalt mit einem Fehlbetrag 2019 von ca. 4,6 Mio. und 2020 von ca. 3,3 Mio. nicht aus eigener Kraft, zur Finanzierung benötigen wir Darlehen um die geplanten Investitionen tätigen zu können.
Wir bemerken positive, mit Blick auf die Zukunft , dass die Investitionen in neue Kindergärten und Erweiterungen, Schulen , Kindergartenplätze, Kinderspielplätze ,(hier sei der von der BfS mehrfach geforderte interfraktionelle AK Kinderspielplätze nunmehr zustande gekommen) Dorfentwicklung z.B. Buschhoven , Sportstätten, Sicherheit (Einrichtung neuer Ordnungsaußendienst), Radverkehrskonzept und Kanalbau. Viele Investitionen sind allerdings nur durch Zuschüsse aus Investitionsprogrammen aus Bundes- oder Landesmitteln möglich. (mehr …)

Resolution für ein demokratisches Miteinander

Für ein demokratisches Miteinander –
Swisttal hat keinen Platz für Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Extremismus jeglicher Art.
In unserer Gemeinde leben fast 20.000 Menschen aus mehr als 90 Nationen friedlich im gegenseitigen Respekt miteinander.
Angesichts der vielfältigen Wurzeln und Traditionen der Bürgerinnen und Bürger in Swisttal sind Verständnis, Toleranz und Offenheit im täglichen Miteinander unverzichtbar.
Wir erleben derzeit eine Zunahme von Intoleranz, Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und Rassenhass, die Kern einer nationalsozialistischen Weltanschauung sind. Wir müssen erleben, dass wieder Gewalt durch nationalistisch geprägte Schläger auf andersdenkende und -aussehende Menschen ausgeübt wird. Die Geschichte Deutschlands hat das schon einmal erlebt. Wir wollen frühzeitig verhindern, dass rechtsextreme Gruppierungen das Recht an sich reißen und nach Gutdünken beugen. Denn Deutschland ist ein freiheitliches, demokratisches und weltoffenes Land. (mehr …)

Klausurtagung der Bürger für Swisttal am 10.11.2018

Am 10.11.2018 fand die Klausurtagung der BfS im Hotel Weidenbrück statt.

Hier wurden die verschiedensten politischen und internen Themen diskutiert, u.a. auch die Besetzung der Wahlvorschlagsliste für die Kommunal- und Bürgermeisterwahl 2020 in Swisttal. Die genaue Besetzung konnte nicht abgeklärt werden, da über die neuen 16 Wahlbezirke ab 2020 (bisher waren es 19 Bezirke) noch nicht entschieden wurde.  Dies kann erst geschehen, wenn diese Bezirke aus den Vorschlägen der Fraktionen und Gemeinde im Rat beschlossen wurden.

Ein genauer Zeitplan hierfür wurde seitens der Gemeinde noch nicht bekannt gegeben.

Über das Ergebnis der Klausurtagung werden wir in der Mitgliederversammlung am

22.11.2018, 19.00 Uhr in der Gaststätte ‚ Zum  Büb‘ in  Odendorf berichten.

Wir freuen uns auf rege Beteiligung.

Bürger für Swisttal

 

Neues aus dem Generationen-, Soziales-, Kultur- und Sport -Ausschuss

Am 30. Oktober 2018 tagte der Generationen-, Soziales-, Kultur – und Sport- Ausschuss. Ein kurzer Rückblick soll hier das Wesentliche zusammenfassen.  Erfreulicherweise konnte der Seniorenbeauftragte, Herr Endruschat, ,auf ein Neues gewonnen werden und steht der Gemeinde und vor allem den Seniorinnen und Senioren für die nächsten fünf Jahre zur Verfügung.  An dieser Stelle sei auch all den anderen ehrenamtlich Tätigen gedankt , die in den Seniorenbüros in der Gemeinde tätig sind.

Der Waldorf-Kindergarten Sonnentor in Swisttal Heimerzheim erfährt nun eine gleichberechtigte finanzielle Unterstützung, wie alle anderen Kindergärten der Gemeinde es schon bekommen.  Die Kindergarten-Bedarfsplanung ist allerdings erschreckend! Für das nächste Kindergartenjahr 2019/20 fehlen in der Gemeinde ca. 150 Kindergartenplätze! Nicht eingerechnet sind hierbei die schon verplanten Kindergartenplätze in den neu entstehenden Gruppen des katholischen Kindergartens Heimerzheim. Auf den Spatenstich muss allerdings noch gewartet werden.  Schnelle Lösungen müssen her. Die Gründe für diese hohe Zahl sind vielfältig. Erhöhung der Geburtenrate, Zuzug neuer Familien und Flüchtlingen und träge Bedarfsplanung der Kreisverwaltung sind nur einige Gründe. Die Gemeinde möchte der Sachlage Herr werden, indem überlegt wird, ein bis zwei Waldgruppen an bestehende Kindergärten anzuschließen. Hierbei handelt es sich um Gruppen von U3-Kindern, die die meiste Zeit des Tages im Wald verbringen und einen kleinen Rückzugsort, in Form eines Bauwagens o.ä. bekommen. Die Ausstattung soll kindgerecht und von pädagogischem Personal begleitet werden. Erfolgreiche Projekte dieser Art soll es schon in Rheinbach geben.

Eine weitere Lösung, jedoch noch nicht endgültig geprüft, bieten Container , die vorübergehend und flexibel aufgestellt werden können. Langfristig gesehen jedoch, muss ein Träger gefunden werden, der eine 3-bis 4-gruppige neue Kindergarteneinrichtung finanziert und bewirtschaftet, sowie Personal aussucht. Dieses, so gibt die BfS zu bedenken, muss unbedingt frühzeitig gesucht werden! Die momentane personelle Lage von pädagogischem Fachpersonal ist desaströs! Nicht nur in unserer Gemeinde, sondern auch in anderen großen Städten fehlen Erzieherinnen und Erzieher.

Hiermit sei ein Aufruf gestartet junge Menschen, die sich noch nicht sicher sind, welchen Beruf sie ergreifen sollen!  In einem FSJ oder Bufdi (siehe Linksammlung unten) kann man entsprechende Einrichtung gut  kennen lernen und für sich abschätzen, inwieweit ein solcher Beruf geeignet wäre.

In Sachen  Spielplätze tut sich tatsächlich auch etwas! Erst einmal wird am 12. November 2018 endlich ein interfraktioneller Arbeitskreis Spielplätze unter der Schirmherrschaft der Bürgermeisterin stattfinden. Dafür setzt sich die BfS nunmehr seit eineinhalb Jahren ein.

Darin soll besprochen werden inwieweit die Kinderspielplatzlage in Swisttal abgeändert werden kann bzw. einzelne einem bestimmten Motto unterworfen werden können. Mehr dazu an anderer Stelle – wir berichten wieder.

Am 30. Oktober konnte abgestimmt werden, daß verschiedene Geräte auf einigen Spielplätzen in Swisttal Instand gesetzt werden. Das vorhandene Budget für solche Arbeiten kann ausgeschöpft werden und somit freuen sich hoffentlich bald viele Swisttaler Kinder über neuwertige Spielgeräte auf den Spielplätzen ihrer Gemeinde.

Linksammlung.:

FSJ

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Freiwilliges_Soziales_Jahr

Bufdi

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bundesfreiwilligendienst

Christiane Schrabback

BfS

Generationen-, Sozial-, Kultur- und Sportausschuss-Sitzung am 5. Juni 2018

Die BfS begrüßt außerordentlich den Entschluss der Gemeinde die Spielplätze in Swisttal nunmehr nach einer gemeinsamen Konzeptionierung umzugestalten. Startschuss hierzu soll im Sommer fallen.  In der Ausschuss-Sitzung wurde sich explizit dafür ausgesprochen, nicht nur marode Spielgeräte eins-zu-eins zu erneuern, sondern, daß auf lange Sicht ein Umdenken stattfinden muss, welches unter Einbezug der Bürger, kleine wie große, stattfinden soll.

Unter anderem wurde die Einführung einer Gesundheitskarte für Flüchtlinge diskutiert. Hierzu konnte kein finales Ergebnis erzielt werden. Die Einführungs- und Unterhaltskosten erweisen sich als zu hoch, wie schon viele andere Gemeinden und Städte festgestellt haben und auf dem Rückzug sind.

Des Weiteren sprachen sich alle Fraktionen positiv gegenüber der Ehrenamtskarte für alle Ehrenamtler aus. Wer dazu Näheres wissen möchte, sei auf die Webseite www.ehrensache.nrw.de verwiesen.

Christiane Schrabback

BfS

Brauchen wir den Volkstrauertag noch?

Das war die Frage, welche Frau Bürgermeisterin Kalkbrenner zu Beginn ihrer Begrüßung auf dem Friedhof in Heimerzheim anlässlich des Volkstrauertages stellte.
Die Antwort hierzu gab sie sich selbst und den vielen Menschen, die ebenfalls den Weg hierhin, zwischen die vielen Gräber der sinnlos verstorbenen Mitmenschen, gefunden hatten. Es war ein Anlass, der alle bewegte. Auch nach 70 Jahren noch daran zu denken, welche Trauer so ein Krieg doch über unsere Dörfer und unser Land gebracht hat. Sie sprach für uns alle die Gedanken in Worte aus. „Wir sind hier zusammengekommen zur Erinnerung an die Toten in der Hoffnung, dass wir so einen Krieg nie mehr erleben müssen“.
Es waren sehr bewegende Momente, denen wir beiwohnten.
Wilma und Peter Langes
BfS

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